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Reisetipps für Italien: vielfältig, aufregend und ganz viel Dolce Vita

Reisetipps für Italien: vielfältig, aufregend und ganz viel Dolce Vita

Bella Italia, kaum eine andere Beschreibung trifft die Identität des Landes in Südeuropa treffender als diese beiden Wörter. Hier erwarten euch antike Sehenswürdigkeiten in historischen Metropolen, idyllische Sandstrände, die zum Sonnen und Baden einladen, und vieles mehr. Abgerundet wird eine Reise nach Italien natürlich erst mit der kulinarischen Vielfalt, da das Land weitaus mehr als Pizza und Pasta zu bieten hat. Überzeugt euch am besten selbst vom Charme Italiens und genießt das Dolce Vita!

Karte-Italien

Inhaltsverzeichnis

Interessante Reiseinfos für eine gelungene Zeit in Italien

Die beste Reisezeit

Jede Jahreszeit hat ihren ganz besonderen Charme in Italien. Die Winter bieten euch etwa ein mildes Klima im Süden des Landes mit Temperaturen von bis zu 15°C, während es im Norden, rund um die Alpen, zu starken Schneefällen kommt. Vor allem Südtirol lädt zu unvergesslichen Stunden auf Skiern und Snowboards ein, doch auch in den Abruzzen fällt oftmals Schnee. Ganz anders zeigt sich da der Sommer, der mit Höchstwerten von mehr als 30°C zu erholsamen Tagen an den Stränden Italiens einlädt. Baden Sie im kristallklaren Mittelmeer, sonnen Sie sich an der Adriaküste oder probieren Sie sich an vielen verschiedenen Wassersportarten. Auf etwa 25°C klettert das Thermometer in der Jahresmitte rund um die oberitalienischen Seen. Der Comer See oder der Gardasee sind schon seit Jahrzehnten populäre Urlaubsziele und zählen zu den bekanntesten Reisetipps für Italien. Genießen Sie hier das italienische Dolce Vita bei einem guten Glas Rotwein, der häufig aus der Region rund um Bardolino stammt.

Anreise und Währung

Die Flugzeit nach Italien aus Deutschland ist angenehm kurz. Von Süddeutschland nach Norditalien dauert die Anreise in der Luft gerade einmal eine knappe Stunde. Bis zu drei Stunden sind Sie unterwegs, wenn Sie von der Nordseeküste nach Sizilien reisen. In jedem Fall können Sie ohne Reisepass in den Urlaub fahren und sparen sich die Kontrollen an den jeweiligen Flughäfen. Da in Italien natürlich auch mit dem Euro bezahlt wird und die Steckdosen identisch mit denen in Deutschland sind, müsst ihr keine weiteren Vorkehrungen treffen.

Vielfältiges Italien

 

Der Norden

Der Norden Italiens mit den Regionen Venetien, Piemont, Trentino und der Lombardei ist für berühmte Metropolen wie Mailand, Turin und Venedig sowie die Alpen und die oberitalienischen Seen bekannt. Freut euch hier auf architektonische Sehenswürdigkeiten und eine Kultur, die der in Deutschland stark ähnelt. Vor allem die norditalienischen Seen – vor allem der Gardasee – zeichnen sich durch einen ganz besonderen Charme aus. Sie liegen in den südlichsten Ausläufern der Alpen und gehören zu den größten Süßwasservorkommen in ganz Europa. Der größte von ihnen, der Gardasee, liegt nur wenige Kilometer von Verona entfernt und bietet euch eine Vielzahl an Freizeitmöglichkeiten. Hier könnt ihr entspannte Tage verbringen, die traditionelle Küche der Region kosten, zu langen Wanderungen hinauf zum Monte Baldo starten oder beim Segeln und Surfen die berühmten Winde kennenlernen. Sehr populär sind außerdem die Weingüter, die auch für Besucher geöffnet haben und oftmals zu Verkostungen einladen.

Mailänder Dom Mailänder Dom
Turin bei Sonnenuntergang Turin bei Sonnenuntergang
Venedig von der Lagune aus Venedig von der Lagune aus
Comer See Comer See
Gardasee Gardasee
Cinque Terre Cinque Terre

Ligurien liegt im Nordwesten Italiens und grenzt an das Mittelmeer sowie an das Nachbarland Frankreich. Dort erwarten euch dicht bewaldete Küsten und zahlreiche kulturelle Ausflugsziele. Vor allem die Hauptstadt Genua bietet mit dem historischen Leuchtturm und den vielen prachtvollen Palästen einige weltbekannte Sehenswürdigkeiten. Lange Zeit war die Bucht von Portofino ein Geheimtipp für Urlauber in Ligurien. Hier reihen sich etliche Häuser im historischen Baustil dicht an dicht entlang der Küste und umgeben einen kleinen Sandstrand, der ideal zum Sonnen und Schwimmen geeignet ist. Heute ist Portofino zwar kein Geheimtipp mehr, aufgrund seiner malerischen Küste aber trotzdem unbedingt einen Ausflug wert.

Das Zentrum

Das historische Zentrum des Landes befindet sich rund um die Hauptstadt Rom und erstreckt sich bis in die Toskana im Norden. Ein eher unbekannter Reisetipp für Italien sind Wanderungen in den Abruzzen, die östlich von Rom liegen und euch weite Landschaften von unberührter Natur bieten. In den Wintermonaten laden sie sogar zum Skifahren ein. Genießt hier die Ruhe und Abgeschiedenheit nur wenige Kilometer von der Ewigen Stadt entfernt. Nicht nur landschaftlich überzeugt die Toskana. Mit den Metropolen Florenz, Pisa, Siena und Grosseto erwartet euch dort eine gigantische Auswahl an kulturellen Angeboten aus drei verschiedenen Epochen. Die hügeligen Landschaften mit den so typischen Mittelmeer-Zypressen sorgen für beeindruckende Fotomotive und laden zu langen Ausflügen in der Natur ein.

 

Landschaft Toskana Landschaft Toskana
Florentiner Dom Florentiner Dom
Vespa in italienischer Stadt Vespa in italienischer Stadt
Collosseum in Rom Collosseum in Rom
Blick auf den Petersplatz Blick auf den Petersplatz
Siena Siena

Der Süden

Der Süden des Landes ist bekannt für das warme Klima und die idealen Bedingungen zum Schwimmen im Mittelmeer. Die inoffizielle Region erstreckt sich vom pulsierenden Neapel bis an die äußerste Südspitze des Landes und umfasst dabei auch Sizilien. Die Einwohner sind vor allem für ihre große Gastfreundlichkeit und ihr Temperament bekannt. Nirgends wird das Dolce Vita so verkörpert wie hier. Ein ähnliches Flair zeichnet die Amalfiküste im Süden von Neapel aus. Sie liegt am Golf von Salerno und beeindruckt mit steil in das Mittelmeer abfallenden Felsen. Besichtigt hier unbedingt das kleine Fischerdorf Positano, das seit Jahrhunderten in der Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Hier fühlt man sich, als hätte man eine Zeitreise in das Italien zu Beginn des 20. Jahrhunderts unternommen. Zahlreiche einzigartige Häuser schmiegen sich an die Bergen und an der Küste finden sich viele kleine, farbige Holzboote, mit denen die Fischer schon seit Jahrhunderten zur See fahren. Trotz der immer größeren Beliebtheit konnte sich das kleine Städtchen seinen ganz besonderen Charme bis heute erhalten.

positano positano
Amalfiküste Amalfiküste
Sorrent Sorrent
Steilküste von Capri Steilküste von Capri
Stadt in Kampanien Stadt in Kampanien
Castell Aragonese auf Ischia Castell Aragonese auf Ischia

Italienische Inseln: Traumküsten und unberührte Natur

Sizilien

Sizilien ist die größte Insel im Mittelmeer und vor allem für den Ätna bekannt. Der gigantische, noch immer aktive Vulkan misst stolze 3.350m, womit er die mit Abstand höchste Erhebung in der Region ist. Unternehmt eine Wanderung hinauf auf den Gipfel und lauft dabei durch eine unwirklich erscheinende Landschaft. Aus dem kargen Steinboden steigt teilweise leichter Rauch auf und sorgt für eine ganz besondere Atmosphäre, die mehr an einen fremden Planeten als an Süditalien erinnert. Oben angekommen werdet ihr mit einem spektakulären Panoramablick über die gesamte Region belohnt und könnt bei klarer Sicht sogar bis auf das italienische Festland blicken.

Blick auf die sizilianische Küste, Catania und den Ätna

Entlang der Küste stoßt ihr außerdem auf zahlreiche Sandstrände wie die Lagune von Oliveri-Tindari, den Lido di Noto oder den Küstenabschnitt von San Vito lo Capo. Das Mittelmeer fällt hier nur sehr flach ab, sodass auch kleine Kinder ideal in dem seichten Wasser spielen können. Entlang der Traumstrände findet ihr oftmals Liegestühle, sanitäre Anlagen und Verpflegungsmöglichkeiten. Zu den servierten Delikatessen zählt vor allem der Insalata di Mare, ein Salat aus Meeresfrüchten, der mit Olivenöl und Zitrone verfeinert wird. In Catania und Palermo, den beiden größten Metropolen Siziliens, gibt es ein großes kulturelles Angebot mit eindrucksvollen Bauwerken aus drei verschiedenen Epochen. Vor allem der Dom von Palermo und die Kathedrale Maria Santissima Assunta sind populäre Fotomotive und verkörpern den Geist längst vergangener Zeiten.

Dom von Palermo mit Platz vor der Kirche

Sardinien

Nicht viel kleiner als Sizilien ist die zweitgrößte Mittelmeerinsel Italiens: Sardinien. Auch hier findet ihr wahre Traumstrände, die vor allem im Nordosten des Eilandes in der Region rund um Olbia gelegen sind. Die Costa Smeralda gehört zu den absoluten Reisetipps für Italien und verspricht mit ihren langen Küstenabschnitten Ruhe und Abgeschiedenheit bei Sonnenschein und hohen Temperaturen. Gerade bei Wanderern ist Sardinien die wohl beliebteste Insel im Mittelmeer.

Blick von oben auf die sardinische Küste

Der Nationalpark Golfo di Orosei im Herzen des Eilandes bietet euch spektakuläre Landschaften mit schroffen Felsen und unberührter Natur. Angelegte Wanderwege findet ihr allerdings fast überall. Lauft hinauf zur Cala Goloritzè oder unternehmt einen Tagesausflug zum Golf von Orosei. Nach dem Fußmarsch entlang der Küste werdet ihr hier an eine abgelegene Bucht kommen, die nur wenige andere Menschen kennen. Das Nuraghendorf Tiscali ist ein weiteres populäres Wanderziel. Probiert euch während eurer Zeit auf Sardinien auch durch die kulinarische Vielfalt vor Ort. Diese unterscheidet sich stark vom restlichen Italien und hat auch Einflüsse vom nördlich gelegenen Korsika, das zu Frankreich gehört. Eine echte Delikatesse ist das Spanferkel, das hier traditionell in einem Erdloch zubereitet und anschließend ganz frisch serviert wird. Auch Wildschwein und Zicklein finden sich auf den Speisekarten der Restaurants.

Ischia und Capri

Neben den beiden großen Inseln findet ihr noch zahlreiche weitere, kleinere Eilande, die zu Italien gehören. Vor allem Ischia und Capri sind trotz ihrer geringen Größe sehr bekannt. Sie liegen beide im Golf von Neapel und das größere Ischia bietet mit dem 789m hohen Monte Epomeo sogar ideale Voraussetzungen für lange Wanderungen. Doch sind es v.a. die vielen heißen Quellen vulkanischen Ursprungs, die Urlauber zu erholsamen Wellnessaufenthalten auf die Insel locken.

Blick auf die bunten Häuser von Sant Angelo von der Küste aus

Auch Capri, noch immer ein Traumziel für Reisende aus der ganzen Welt, bietet etliche Sehenswürdigkeiten, zu denen etwa die Blaue Grotte zählt. Sie ist mehr als 50m lang und 30m breit und durch ein enges Felsloch mit der Außenwelt verbunden, das mit dem einfallenden Sonnenlicht Farbspiele in den unterschiedlichsten Blautönen in das Wasser zaubert. Beide Inseln verkörpern das typisch italienische Dolce Vita und bieten ideale Bedingungen, um entspannte Tage im Mittelmeer zu verbringen. 

Blick auf die Küste Capris

Ebenfalls sehr klein sind die Inseln rund um Sizilien, die vor allem entlang der Nordküste liegen. Ustica, Lipari, Panarea oder Ginostra sind nur sehr dünn besiedelt und bieten euch vollkommene Ruhe und Abgeschiedenheit, aber auch malerische Küsten, die zum Sonnen und Baden einladen.

Italiens aufregendste Städte

Rom

Rom

Rom ist das politische und geografische Zentrum Italiens und mit mehr als 2,8Mio. Einwohnern zudem die bevölkerungsreichste Metropole des Landes. Sie wurde bereits im Jahre 753 v.Chr. gegründet und war über mehr als ein Jahrtausend der Mittelpunkt des antiken Römischen Reiches, von dem noch zahlreiche Bauwerke erhalten geblieben sind. Das bekannteste ist das Kolosseum, das heute zu den sieben Weltwundern zählt. Besichtigt außerdem den Petersdom im Vatikanstaat, der sich mitten in Rom befindet. Eines der größten christlichen Gotteshäuser der Welt bietet mehr als 20.000 Gläubigen Platz und wurde zu Beginn der Neuzeit errichtet. Bei der Gestaltung haben legendäre Künstler wie Michelangelo mitgewirkt, was sich in den vielen aufwendigen Verzierungen zeigt. Zu den weiteren Wahrzeichen der Ewigen Stadt, denen ihr unbedingt einen Besuch abstatten solltet, zählen der Trevi-Brunnen, das Pantheon und die Sixtinische Kapelle.

Mailand

Mailand

Nach der Hauptstadt Rom ist Mailand die zweitgrößte Stadt Italiens mit etwa 1,3Mio. Einwohnern. Sie liegt in der Lombardei im Norden des Landes nur wenige Kilometer von den Ausläufern der Alpen entfernt. Als wirtschaftlicher Mittelpunkt Italiens ist Mailand zudem die Heimat für viele Unternehmen und die Börse. Etliche moderne Wolkenkratzer verdeutlichen den Reichtum der Metropole, die heute vor allem für die Mode bekannt ist. Zahlreiche Designer sitzen hier und bieten euch hochwertige Kleidungsstücke in den Läden der Galleria Vittorio Emanuele II an. Die bekannteste Sehenswürdigkeit ist allerdings der Mailänder Dom, der als größter Marmorbau der Welt gilt.

Venedig

Venedig

Ein weiterer Reisetipp für Italien ist natürlich das legendäre Venedig. Die Lagunenstadt an der Adriaküste zählt wohl zu den populärsten Reisezielen für Menschen auf der ganzen Welt und verzaubert ihre Besucher sofort mit einem unvergleichlichen Charme. In dem historischen Zentrum gibt es keine Autos. Stattdessen kommt ihr mit kleinen Booten oder den traditionellen Gondeln von einem Punkt zum anderen. Schaut euch den Markusdom auf dem Markusplatz an oder wandelt über die Seufzerbrücke. Auch die Rialtobrücke über den Canale Grande darf bei keiner Städtereise nach Venedig fehlen.

Verona

Verona

Verona ist ebenfalls einen Besuch wert. Die Großstadt befindet sich geografisch zwischen Venedig und Mailand, spielte aber bereits in der Antike eine wichtige Rolle. Noch heute erinnert das Amphitheater an diese längst vergangenen Zeiten, in denen hier Gladiatorenkämpfe bewundert wurden. Heute können Besucher hier grandiosen Opernaufführungen bestaunen. Das Haus der Julia, Casa di Giulietta, ist natürlich ein Urlaubermagnet, bei dem ihr möglichst früh am Tage vorbeischauen solltet. Dort findet ihr den legendären Balkon, der in Shakespeares "Romeo und Julia" verewigt wurde.

Florenz

Florenz

Als Hauptstadt der Toskana bietet euch Florenz ebenfalls zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Die Metropole, in der heute fast 400.000 Menschen leben, war vor allem in der Renaissance das wichtigste wirtschaftliche Zentrum des Landes. Der Reichtum der Familie Medici sorgte dafür, dass Florenz zu einer der größten Handelsstädte aufstieg. Etliche pompöse Paläste und Prachtbauten erinnern bis heute an das goldene Zeitalter zum Ende des Mittelalters und zum Beginn der Neuzeit.

Neapel

Neapel

Neapel könnte durchaus die Hauptstadt von Süditalien sein. Mit fast 1Mio. Einwohnern ist sie zumindest die bevölkerungsreichste Metropole in der gesamten Region. Bereits in der Antike siedelten sich die ersten Menschen hier an, doch der Ausbruch des nahen Vesuvs im Jahre 79 n.Chr. sorgte dafür, dass etliche Anwohner umsiedelten. Durch die Eruption des größten Vulkans auf dem italienischen Festland wurde die komplette Stadt Pompeji verschüttet. Im 19. und 20. Jahrhundert konnte sie allerdings wieder freigelegt werden. heute ist sie ein beliebtes Ausflugsziel für Urlauber.

Rimini

Rimini

Für entspannte Tage an den Stränden Italiens steht kaum ein anderer Ort so sehr wie Rimini. Die Stadt mit ihren ca. 150.000 Einwohnern liegt an der Adriaküste der Emilia-Romagna und wurde bereits vor dem Römischen Reich in der Antike gegründet. Abseits der Geschichte und der architektonischen Sehenswürdigkeiten, zu denen etwa der Dom, der Tempio Malatestiano, zählt, ist Rimini heute vor allem für die langen Sandstrände bekannt.

Bologna

Bologna

Den Abschluss der Reisetipps für Italien bildet die Universitätsstadt Bologna. Sie ist die Hauptstadt der Emilia-Romagna und mit fast 400.000 Einwohnern die siebtgrößte Stadt des gesamten Landes. Das Wahrzeichen der Metropole sind die sogenannten Geschlechtertürme, die bereits im Mittelalter errichtet wurden. Hierbei handelt es sich um, oftmals leicht schiefe, Bauwerke, die senkrecht nach oben ragen und einst den Reichtum verschiedener Familien symbolisieren sollten. Noch vor einigen Jahrhunderten war das gesamte Bologna voll von diesen Bauwerken, von denen bis heute etwa 20 Türme erhalten geblieben sind.

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