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Reiturlaub in Europa – Diese Regionen sind vom Rücken eines Pferdes aus noch schöner!

Reiturlaub in Europa – Diese Regionen sind vom Rücken eines Pferdes aus noch schöner!

Ein fremdes Land oder eine reizvolle Region vom Pferd aus zu erkunden, ist ein besonderes Erlebnis. Ihr lernt andere Landschaften und Kulturen aus einer einzigartigen Perspektive kennen und fühlt dabei die Verbundenheit mit dem Tier. Nicht nur passionierte Reiter entspannen sich im Urlaub gerne auf dem Pferderücken, auch für Anfänger jeden Alters gibt es ein umfangreiches Angebot sowohl im In- als auch im Ausland. Wir stellen euch eine Auswahl an Reisezielen vor, die sich für Pferdefreunde besonders gut eignen.

Ein spannender Reiturlaub an der deutschen Ostseeküste

Die norddeutsche Küstenlandschaft ist das ideale Urlaubsdomizil für erlebnisreiche Ferien mit Pferden. In fast jedem Urlaubsort gibt es einen oder auch mehrere Reiterhöfe für nahezu alle Zielgruppen. Renommierte, FN-geprüfte Reitställe findet ihr an der Küste ebenso wie kleine und sehr idyllisch gelegene Ponyhöfe, die Erinnerungen an den beliebten Filmklassiker „Immenhof“ wecken. Ehrgeizige Reiter, die in den Ferien ihr Können verbessern möchten, nutzen gerne die Chance, in ihrem Ostsee-Urlaub einen Reitabzeichenlehrgang zu belegen. Kompetente Reitlehrer unterrichten in manchen Reitanlagen bis zur Klasse S in Dressur und Springen. Selbstverständlich gibt es auch für Anfänger die Möglichkeit, das Reiten im Urlaub zu erlernen. Vielleicht bekommt ihr dafür sogar einen echten Holsteiner zugeteilt. Der Holsteiner ist eine elegante, im Norden Deutschlands heimische Sportpferderasse. Doch auch wer nicht so hoch hinaus will, findet im Urlaub am Ostseestrand sein Glück. Zahlreiche Pferdehöfe haben sich auf das Freizeitreiten spezialisiert und bieten spannende Geländeritte für Jung und Alt sowie für Anfänger und Fortgeschrittene an. Die Pferde dort sind ruhig und gelassen. Was in den Alpen der Haflinger ist, ist auf den Ponyhöfen im Norden Deutschlands das kompakt gebaute Fjord-Pony. Die zähen, kräftigen und gutmütigen Kleinpferde eignen sich sowohl für Kinder als auch für Erwachsene und werden besonders gerne für Reitanfänger eingesetzt. Islandpferde und Shettys komplettieren zumeist das bunte Angebot an Reitpferden. Die Ausritte führen in gemäßigtem oder auch flotterem Tempo durch schattige Küstenwälder, flache Wiesenlandschaften und unterhalb des Deichs entlang. Wer von romantischen Mondscheinausritten am Strand träumt, sollte seinen Urlaub in der Vor- und Nachsaison buchen, denn in den meisten Ferienorten sind die Badestrände mit Ausnahme einiger weniger Abschnitte in den Sommermonaten für Reiter gesperrt.

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Das Reiterparadies Masuren

Masuren, auch die grüne Lunge Europas genannt, ist eine idyllische und verhältnismäßig dünn besiedelte Seenlandschaft im Norden von Polen im ehemaligen Ostpreußen. In eine sanfte Hügellandschaft eingebettet und umgeben von zahlreichen Gewässern liegen die Reiterhöfe, die auf tierliebe Feriengäste warten. Im Angebot sind Ausritte für geübte Reiter und Anfänger jeden Alters. Ein solcher Ausflug in die grüne Landschaft dauert von einer Stunde bis zu mehreren Tagen mit Zwischenübernachtung in komfortablen Gästezimmern oder im Stroh. Wer nicht auf den Pferderücken möchte, nimmt an einer Kutschfahrt teil, was insbesonders für ältere Personen sowie für Familien mit Kindern interessant ist. Unterwegs lernt ihr die polnische Gastfreundschaft kennen und lasst euch mit heimischen Delikatessen verwöhnen. Eure Ausflüge zu Pferde führen euch durch die tiefen, schattigen Wälder rund um den Großen Masurischen See, oder aber ihr entscheidet euch für einen Reiterurlaub im Osten der Region, die wegen des Urwaldes von Bialowieza und der Biebrza-Sümpfe vor allem Naturliebhaber und Individualisten begeistert. In Masuren gibt es auch die Möglichkeit, das Reiten von Grund auf zu erlernen oder am Spring- und Dressurunterricht teilzunehmen. Es stehen in vielen Reitanlagen elegante Tiere für die unterschiedlichsten Disziplinen zur Verfügung. Von den ersten Lektionen an der Longe über das Abteilungsreiten bis hin zur gehobenen Klasse erwartet euch ein umfangreiches Angebot.

Noch mehr Infos zu einem Urlaub in Polen, findet ihr auf unserem Blog.

Reiturlaub in Schottland – Die raue Küstenlandschaft der Highlands

Im Galopp durch die schottischen Highlands zu reiten, ist der Traum vieler Natur- und Pferdeliebhaber. Hierfür stehen euch trittsichere Pferde zur Verfügung – und das an nahezu jedem Ort in der Region, denn das Reiten genießt in Schottland einen hohen Stellenwert. Schottland ist die Heimat des mächtigen Clydesdale, aber auch des zähen und ausdauernden Highlandponys, einem direkten Nachfahren der kleinen Keltenpferde. Die meisten Reiterhöfe beherbergen unterschiedliche Pferderassen, unter anderem auch aus weiteren Teilen der Britischen Inseln, zum Beispiel Connemara-Ponys und Irische Tinker. Ihr durchquert auf euren Ausflügen hoch zu Ross tiefe Schluchten, blickt von bizarren Steilklippen auf das weite, blaue Meer und reitet über grüne Hügel. Im Reiterland Schottland gibt es zahlreiche Wanderreitstationen, die euch während eurer Mehrtagesritte ein gemütliches Quartier bieten. Wer durch die schottischen Highlands reitet, weiß, wie sich Freiheit anfühlt, denn die Landschaft gestaltet sich sehr weitläufig und über euch ist nichts als der Himmel, der hier sehr häufig sein Aussehen ändert. Regenschauer sind in Schottland auch im Sommer keine Seltenheit, aber ebenso schnell wie sie gekommen sind, verschwinden sie zumeist wieder und dann strahlt die Sonne zwischen den Wolken hervor – ein Anblick, der vor allem vom Pferderücken aus unvergesslich ist.

Reiturlaub in der Toskana: Italien vom Pferderücken aus entdecken

Wenn ihr das mediterrane Ambiente und auch Pferde liebt, gefällt euch sicherlich ein Reiterurlaub in der Toskana. Die reizvolle Landschaft in Mittelitalien zählt zu den schönsten Regionen des Landes. Ihr reitet durch eine von sanften Hügeln geprägte Idylle mit großen Wein- und Waldgebieten. Schattige Olivenhaine, die für die Region typischen Zypressen und beschauliche Dörfer begegnen euch auf euren Ausritten durch das Land der Etrusker. Vielleicht trefft ihr unterwegs ein paar Butteri. Das sind die Cowboys der Toskana, die auf ihren wendigen Maremmano-Pferden die Rinderherden zusammentreiben. Und mit ein bisschen Glück habt ihr selbst solch einen ausgeglichenen und arbeitswilligen Maremmano unter eurem Sattel. Je nach Urlaubsort verbringt ihr die Reiterferien in der gewässerreichen Maremma im Süden der Region, in Chianti, der Heimat des lieblichen Weines, an der Etruskischen Riviera oder an der nordwestlich gelegenen Versilia-Küste. Den Pferdeliebhaber erwartet an verschiedenen Orten ein breit gefächertes Angebot für Fortgeschrittene und Einsteiger und es besteht die Möglichkeit zur Teilnahme am Reitunterricht. Ein unvergessliches Erlebnis sind die Stern- und Wanderritte, die je nach Buchung mehrere Tage dauern können. Vor allem in der warmen Jahreszeit übernachten viele Reiter während ihrer touren in den lauen Sommernächten mit ihrem Schlafsack in der Nähe ihres Pferdes unter freiem Himmel oder aber in einer mit Heu und Stroh gefüllten Scheune. Aber auch ein Urlaub in der Vor- und Nachsaison hat seine Reize, denn von Ende September bis Anfang Mai ist an vielen Stränden in der Toskana das Reiten erlaubt. Noch mehr Italien-Reisetipps findet ihr hier.

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Mit dem Pferd durch Lappland – Reiterurlaub in Finnland

Finnland ist ein sehr dünn besiedeltes Land mit viel unberührter Natur und bietet damit ideale Voraussetzungen für erlebnisreiche Ausflüge zu Pferd. Schmale Pfade führen durch bemooste Tundren, stille Wälder und die spärlich bewachsene Hügellandschaft von Lappland. Ihr kommt an klaren Flüssen vorbei und beobachtet freilebende Rentiere. Vielleicht habt ihr auch die Möglichkeit, eine Elchspur zu verfolgen, und Wölfe und Bären gibt es dort ebenfalls. Auf Lapplands Höfen ist das ursprünglich aus Norwegen stammende Fjord-Pferd weit verbreitet. Darüber hinaus stellen viele Reiterhöfe Islandpferde für Ausflüge zur Verfügung. Ein universell einsetzbares Reittier ist das Finnpferd, das in vier Schlägen gezüchtet wird. Es gibt von ihm einen kleinen, kompakten Typ, einen kräftig gebauten Traber sowie ein Reit- und ein Zugpferd. Die Pferde besitzen allgemein ein ruhiges und gelassenes Gemüt, sodass auch Anfänger auf ihren ersten Reitferien gut mit ihnen klar kommen. Am besten bucht ihr euren Reiterurlaub in Lappland im Sommer. Im Juni geht die Sonne kaum unter und ihr könnt durch die helle Mitsommernacht reiten. Aber auch der September hat seine Reize, wenn die Bäume in vielen leuchtenden Farben erstrahlen und ihr euch während eurer Reitpause mit süßen Beeren stärken könnt. Das Phänomen der bunten Bäume bezeichnen die Finnen übrigens als „Ruska“.

Urlaub auf dem Reiterhof in Alentejo in Portugal

Wenn ihr den Stress und die Hektik des Alltags hinter Euch lassen möchtet, dann solltet ihr einen Urlaub auf einem Reiterhof in Alentejo buchen. Euch erwartet eine mediterrane Atmosphäre mit schattigen Olivenhainen, sonnigen Weinbergen, imposanten Korkeichen und sanften Hügeln. Die flachen Sandstrände sind im Norden der Region nahezu endlos lang. Im Süden befindet sich eine Steilküste mit einsamen Buchten. Während der Hochsaison sind zwar Strandausritte an etlichen Abschnitten nicht erlaubt, die Chancen stehen hier aber besser als an der von den Badeurlaubern viel frequentierten Algarve. Außerhalb der Hauptreisezeit im Frühling, im Herbst und in den milden Wintern Portugals lohnen sich deshalb die Reiterferien für jene Pferdefreunde, bei denen das Reiten und nicht das Baden an erster Stelle steht. Geritten wird in Portugal häufig auf leichtrittigen Lusitanos. Die barocken Pferde sind muskulös gebaut und sehr sitzbequem, sodass ihr auch als Anfänger relativ erschütterungsfrei reiten könnt. Lusitanos eignen sich aufgrund ihrer Gelehrigkeit für die Hohe Schule und somit für gehobene Dressurlektionen. Ihre Nervenstärke und Zuverlässigkeit verdanken die Tiere ihrem ursprünglichen Zuchtzweck als Hirten- und Stierkampfpferde. Neben den Lusitanos stehen den Feriengäste oft weitere Pferde in unterschiedlichen Größen zur Verfügung. In vielen Reitställen ist die Teilnahme am professionellen Reitunterricht möglich. Ihr wollt noch mehr von Portugal sehen? Dann solltet ihr euch unsere Infos zu einem Urlaub in Portugal nicht entgehen lassen.

Reiten in Südisland – Pferdeferien in einer faszinierenden Vulkanlandschaft

Wo gibt es mehr Pferde als Menschen? Natürlich auf Island! Die Insel aus Feuer und Eis gilt als das Reiterparadies schlechthin. Die Pferdezucht hat auf der nahe dem Polarkreis liegenden Insel eine lange Tradition. Nahezu baumlos liegt die weite Landschaft vor euch. Auf den spärlich bewachsenen Wiesen grasen halb wild lebende Pferde, dahinter seht ihr die Kulisse mächtiger, teils mit Gletschern bedeckten Vulkanberge. Geysire und brodelnde Quellen prägen das Bild der Insel. Das ist die Heimat eurer Ferienpferde. Auf Island gibt es nur eine einzige Pferderasse, nämlich den Isländer. Der Import fremder Pferde ist verboten. Dafür zeigt sich die Rasse der Islandpferde sind in ihrer Fellfarbe sehr variabel.  Trotz ihrer geringen Größe von etwa 1,25 bis 1,48 m Stockmaß sind sie sehr kräftig und tragen locker erwachsene und stämmig gebaute Männer über zerklüftete Lavafelder – und das mit erstaunlicher Trittsicherheit. In Island bewegt ihr euch nicht nur im Schritt, Trab und Galopp über den Boden, sondern auch im Tölt und im Pass. Im Gegensatz zu den meisten Pferderassen beherrscht das Island-Pony fünf Gangarten, wobei der Pass und der Tölt sehr bequem und nahezu erschütterungsfrei zu sitzen sind. Isländer sind für das unwegsame Gelände prädestiniert. Ihr könnt eure Ausritte stundenweise buchen oder aber an einer Tagestour oder gar an einem Mehrtagesritt mit Übernachtung in Zelten oder in Bauernhöfen teilnehmen. Island ist ein besonderes Land, in das ihr gut vorbereitet reisen solltet. In unseren Island-Reisetipps verraten wir euch, was ihr bei eurem Urlaub in Island beachtet solltet. Wenn ihr noch mehr über einen Reiturlaub auf Island erfahren möchtet, dann schaut unbedingt auf Julias Beitrag hierzu vorbei.

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Ein unvergesslicher Reiturlaub in Europa: Mit dem Pferd durch die Puszta

Die ungarische Puszta ist ein Pferdeland. Als westlichster Ausläufer der Eurasischen Steppe erstreckt sich das baumarme und zugleich grasreiche Areal über eine weitläufige Fläche – beste Bedingungen für die Vieh- und Pferdehaltung. So ist die Region seit jeher ein wichtiges Pferdezuchtzentrum und zugleich für ihre akrobatische Reitkunst bekannt. Ein Hirte auf zwei Pferden stehend und vor ihm drei Pferde angespannt – wo gibt es so etwas sonst auf der Welt? Über die Landesgrenzen hinweg berühmt ist die sogenannte „Ungarische Post“, die die Csikós, die Pferdehirten der Puszta gerne zeigen und die bei kaum einer Folkloreveranstaltung fehlt. Die ungarischen Pferde sind überwiegend drahtig und im Vollbluttyp stehend. Besonderes Augenmerk legt man in der Puszta auf die Zucht des Nonius. In der Puszta grasen unter der Aufsicht der Csikós Herden mit etwa 50 bis 100 Tieren. Selbstverständlich gibt es in eurem Reiterurlaub in Ungarn ausreichend Möglichkeiten, selbst in den Sattel zu steigen und beispielsweise die Schönheiten des Nationalparks Hortobágy vom Pferderücken aus zu genießen. Sowohl Anfänger als auch fortgeschrittene Reiter bekommen ein passendes Pferd zugeteilt, und dann geht es los – eine Stunde, zwei Stunden, einen ganzen Tag oder auch mehrere Tage mit Übernachtungspausen, je nach Lust und Laune. Neben geführten Wanderritten bieten viele Reiterhöfe außerdem die Möglichkeit, mit dem Planwagen durch die Grassteppe zu fahren.

Reiturlaub im Reiterparadies Irland

Die Pferdezucht blickt in Irland auf eine sehr lange Tradition zurück, sodass es dementsprechend viele Reiterhöfe auch in der Region um Donegal gibt. Vor allem das Wanderreiten zählt hier zu den beliebtesten Aktivitäten der Urlauber. Die Trailritte führen euch über Berge, sanfte, grüne Hügel und weite Hochmoore. Auf einsamen Pfaden reitet ihr durch unwegsames Gelände und genießt die pure Freiheit. Neben den geführten Wanderritten bieten viele Pferdehöfe erfahrenen Reitern die Möglichkeit, die Landschaft auf eigene Faust zu erkunden. Die Wege in Donegal sind gut markiert und unterwegs warten komfortable Unterkünfte in Bauernhöfen und Landhäusern auf euch. Die euch zugeteilten Pferde sind kräftig, rittig und sehr gutmütig. Mit enormem Arbeitseifer tragen Sie ihren Reiter sicher durch das Gelände und auch einem flotten Strandgalopp steht nichts im Wege. Es stehen die unterschiedlichsten Pferdetypen zur Verfügung, beispielsweise Connemara- und Fellponys, Tinker und Irish Hunter, die sich besonders sicher reiten und handeln lassen. Vor allem auf mehrtägigen Wanderritten erweisen sich die Pferde als zuverlässige Partner, die ihr sicherlich schnell in Euer Herz schließen werdet. Wer alleine den Urlaub auf dem Reiterhof bucht, kann die Mitreiterbörse nutzen und sich mit Gleichgesinnten auf den Trail begeben. Neben dem Wanderreiten bieten viele Höfe auch professionellen Reitunterricht an.

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Reiten in Andalusien: Herrliche Landschaften und ganz viel Sonne

Viele Menschen, die einen Reiturlaub in Europa buchen möchten, denken sofort an Andalusien, denn die spanische Region ist die Heimat eines ganz besonderen Pferdes. Bei den Andalusiern handelt es sich um kräftige und zugleich sehr edel gebaute Pferde mit großem Mut. Die stolzen Tiere mit der barocken Erscheinung gehören zur berühmtesten Pferderasse der Welt. Ursprünglich für Stierkämpfer und Hirten gezüchtet, zeigen sich die Tiere unter dem Sattel sehr zuverlässig und arbeitswillig. Wenn ihr eure Ferien auf einem Pferdehof in Andalusien bucht, könnt ihr an einem Kurs in iberisch-klassischer Reitkunst teilnehmen und die eleganten Bewegungskünstler live unter dem Sattel erleben. Es besteht aber auch die Chance, ins Gelände zu reiten. Hierfür stehen abwechslungsreiche Reitstrecken durch atemberaubend schöne Landschaften und aromatisch duftende Pinienwälder zur Verfügung. Zu bestimmten Zeiten, insbesondere außerhalb der Sommerhochsaison, warten kilometerlange Sandstrände auf euch. Bei Sonnenuntergang auf einem prachtvollen Andalusier den Strand entlang zu galoppieren, ist ein Erlebnis, dass ihr sicherlich nicht so schnell vergesst. Alternativ dazu werden Wanderritte in unterschiedlichen Längen angeboten. Auf einem Mehrtagesritt lernt ihr die andalusischen Naturparks und Küstenabschnitte besonders intensiv kennen. Die Nächte verbringt ihr in gepflegten Quartieren. Um an einem Mehrtagesritt teilzunehmen, sind Reitkenntnisse erforderlich. Speziell für Anfänger werden kürzere Schrittausritte angeboten. Noch mehr Infos zu Spanien und Andalusien könnt ihr natürlich auf dem Blog nachlesen.

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