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Irland: Reisetipps für euren Besuch auf der grünen Insel

Irland: Reisetipps für euren Besuch auf der grünen Insel

Warum Irland auch „die Grüne Insel“ genannt wird, werdet ihr auf eurer Reise schnell merken. Sobald ihr die größeren Städte wie Dublin oder Cork verlasst, gibt es Natur pur zu sehen. Seichte, grasbewachsene Hügel, spektakuläre Steilklippen und versteckte Surferbuchten prägen vor allem den wilden Westen des Landes. Von hier aus könnt ihr weit über den Atlantik blicken. Am besten lässt sich die Region bei einem Roadtrip oder einer Wanderung erkunden. Auf einer solchen Tour werdet ihr durch keltische Siedlungen und an geheimnisvoll anmutenden Burgen vorbeikommen. Die malerischen Landschaften und die romantische Abgeschiedenheit machen Irland zu einem Reisetipp für echte Abenteurer.

Inhaltsverzeichnis

Reisetipps für Irland: alles Wichtige für den Urlaub

Als Land der Europäischen Union verlangt Irland kein Visum oder eine Aufenthaltsgenehmigung. Nachdem ihr aus dem Flugzeug steigt, erwartet euch eine kurze Passkontrolle und nichts weiter. Von Deutschland aus gehen jede Woche etliche Flüge nach Dublin, aber auch nach Shannon und Cork. Praktisch ist, dass ihr bequem mit Euro bezahlt und jeder Automat deutsche Kredit- und EC-Karten akzeptiert. Lediglich beim Strom müsst ihr euch etwas umstellen: es wird ein Adapter benötigt, wie er auch in Großbritannien üblich ist.

Durch den Golfstrom herrscht in Irland ein vergleichsweise mildes Klima. Im Hochsommer erwarten dich meist Temperaturen von ca. 15°C, tagsüber können aber auch Maximalwerte von 25°C gemessen werden. Zum Baden sind diese Verhältnisse meist nicht geeignet – dafür gibt es aber im Westen der Insel hervorragende Surfstrände. Mit Neoprenanzug ausgestattet, macht das Wellenreiten in dieser Gegend richtig Spaß.

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Die Hauptsaison für Reisen nach Irland ist ganz klar Mai bis Anfang September. Aber auch die restliche Zeit des Jahres ist für eine Reise nicht zu verachten. Als Reisetipp für Irland gilt beispielsweise der April, in dem das Wetter einigermaßen stabil ist. Ebenso kann man im Oktober gut die Städte erkunden. Aufgrund vermehrter Regenfälle eignen sich die Wintertage nur bedingt zum Wandern.

Überall in Irland werdet ihr der Landessprache Gälisch begegnen. Sie wird in der Schule gelehrt, findet im Alltag jedoch nur selten Anwendung. Dennoch sind alle Straßenschilder und offiziellen Informationen zweisprachig. Mit Englisch könnt ihr euch aber gut verständigen. Einige Worte Irisch einzuwerfen, wird euch allerdings viele Freunde machen.

Die zehn Top-Attraktionen der Grünen Insel

In Dublin solltet ihr dem Trinity College einen Besuch abstatten. Die altehrwürdige Universität bewahrt eine der ältesten Runenschriften der Welt auf, das Book of Kells. Jedes Jahr kommen zahlreiche Besucher hierher, um das wertvolle Buch in Augenschein zu nehmen.

Daneben begeistert Dublin mit vielen weiteren Attraktionen, insbesondere dem Stadtteil Temple Bar am Ufer der Liffey. Das Viertel ist ein Reisetipp für alle, die Irlands große Poeten schätzen. Einst traf man sich in den hiesigen Pubs, tauschte über einem Glas Guinness Ideen aus und fand Inspiration. Untrennbar mit Temple Bar verbunden ist der Name des berühmten Schriftstellers James Joyce. In den Abendstunden könnt ihr in den urigen Kneipen zudem original irischer Volksmusik lauschen.

Cork ist Irlands zweitgrößte Stadt. Weit im Süden gelegen, versprüht sie ein ganz eigenes Flair. Internationale Bekanntheit hat sich Cork mit seinem Filmfestival und dem Cork Jazz erworben. Unternehmt z.B. einen Spaziergang am Hafen und probiert in einer der Tavernen die würzigen Biere der regionalen Brauerei Murphy’s. Lohnenswert ist außerdem ein Besuch beim Hersteller selbst, wo ihr eine interessante Tour bekommt.

Etwa 9km von Cork entfernt, könnt ihr im Dorf Blarney das gleichnamige Schloss bewundern. Errichtet wurde es im Mittelalter und war lange Zeit der Familiensitz der Könige von Munster. Im oberen Wehrgang befindet sich der sogenannte „Stein der Sprachgewandtheit“. Wenn ihr den Stein küsst, erhaltet ihr, so die Legende, die Gabe des freien Wortes. In der Umgebung der Burg lohnt sich der Besuch diverser Felsformationen wie des Druidenkreises und der Hexenhöhle.

Galway im Westen Irlands ist eine Stadt, die mit am stärksten mit der gälischen Sprache verbunden ist. Urlauber besuchen den Ort vor allem wegen seines pulsierenden Nachtlebens. Bereits in den späten Nachmittagsstunden füllen Straßenmusiker die Innenstadt und unterhalten die Besucher der hiesigen Pubs. Souvenirs könnt ihr auf der sogenannten Shop Street erwerben. Dort gibt es auch Postkarten mit dem Wahrzeichen Galways, dem Torbogen Spanish Arch.

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Ein beliebtes Ausflugsziel von Galway aus sind die Aran-Inseln. Die drei Inseln erreicht ihr mit der Fähre, von wo aus ihr bereits bei der Überfahrt die spektakulären Steilklippen bestaunen könnt. Oberhalb der Felsen breitet sich das satte Grün aus, das vom Golfstrom bedingt so wunderbar gedeiht. Auf jeder der Aran-Inseln findet ihr zudem kleinere Strände. Hier trauen sich einige Urlauber bei 15°C im Sommer sogar ins Wasser.

Die vermutlich bekannteste Steilküste von Irland sind die Cliffs of Moher. Die Felsen ragen an einigen Stellen bis zu 214m nahezu senkrecht aus dem Atlantik in den Himmel. Die mit Abstand schönsten Aussichten, teils sogar bis zu den Aran Islands, genießt ihr vom O’Brien’s Tower. Sehenswert ist zudem der 120m hohe Felsvorsprung Hag’s Head. Verbinden lässt sich ein Besuch mit einer Übernachtung in Doolin, Irlands legendärem Anziehungspunkt für traditionelle Musik.

Das Fort Dún Aonghasa wurde bereits in der Bronzezeit angelegt und bietet den Besuchern einen spannenden Einblick in die frühe Lebenswelt der Kelten. Zu sehen gibt es mehrere im Halbkreis angerichtete Wälle. Ihr findet die Anlage auf der Insel Árainn bzw. auf ihrem höchsten Punkt in 90m Höhe thronen.

Brú na Bóinne ist eine archäologische Ausgrabungsstätte im County Meath nördlich von Dublin. Die prähistorischen Kultstätten stammen aus der Bronzezeit und umfassen u.a. mehrere Grabhügel, die von Megalithen eingefasst sind. Die bedeutendsten Anlagen hier sind Knowth, Dowth und Newgrange. Ein Besucherzentrum in der Nähe des Dorfes Donore informiert euch über die Herkunft der monumentalen Gräber.

In der Grafschaft Kerry unternehmt ihr eine Wanderung durch den malerischen Killarney-Nationalpark. Das 100km² große Areal umfasst u.a. die drei Seen Lough Leane, Muckross und Upper Lake. Außerdem werden euch direkt die reichen Eichenwälder ins Auge fallen, einige der wenigen verbliebenen in Irland. Ein weiteres Highlight ist der Torc-Wasserfall, den ihr vom Muckross-Anwesen mit der Pferdekutsche erreicht.

Irlands schönste Küstenstraßen

Wer die Natur der Grünen Insel auf eigene Faust erkunden möchte, für den gibt es einen Reisetipp: Irland mit dem Mietwagen kennenlernen. Alles, was ihr dafür benötigt, ist ein gültiger Führerschein und eure Ausweispapiere. Achtet außerdem darauf, dass in Irland auf der linken Straßenseite gefahren wird. Die Maximalgeschwindigkeit in Ortschaften liegt bei 50km/h, außerorts bei 80km/h. Auf Schnellstraßen und Autobahnen sind 100km/h bzw. 120km/h erlaubt.

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Die mit Abstand bekannteste Straße Irlands folgt über 2.500km dem Verlauf der Westküste. Den sogenannte Wild Atlantic Way bereist ihr entweder komplett oder sucht euch besondere Abschnitte heraus, auf denen ihr die Naturgewalten Irlands am besten erleben könnt. Ihren Ausgang nimmt die Strecke im County Donegals, wo ihr zunächst die malerische Halbinsel Inishowen besucht. Im Süden ist das Hafenstädtchen Kinsale in der Grafschaft Cork der End- bzw. Anfangspunkt eines Roadtrips auf dem Wild Atlantic Way.

Nehmt euch reichlich Zeit für so eine Reise mit, denn es gibt viel zu sehen. Am besten haltet ihr auf einer der vielen Klippen an und genießt die Aussicht hinüber zu den vorgelagerten Inseln. Unterhalb der Felsen findet ihr oft menschenleere Strände und blickt von ihnen am Gestein empor, wo Wasservögel ihre Brutstätten haben. Zwischen Mullaghmore und Downpatrick Head könnt ihr hervorragend surfen. Die hiesigen Strände gelten als beste Reviere zum Wellenreiten in Irland. Weitere Attraktionen, an denen ihr vorbeikommt, sind z.B. das malerische Städtchen Galway mit seinem unwiderstehlichen Nachtleben, das Fjord von Killary und die atemberaubende Dingle-Halbinsel. Ihr werdet weiterhin die Klippen von Moher, die geheimnisvollen Blasket-Inseln und die rauen Aran-Inseln besichtigen können. Kurzum, der Wild Atlantic Way ist der beste Reisetipp, um Irlands Westen und seine Sehenswürdigkeiten möglichst kompakt zu entdecken.

Eine deutlich kürzere Strecke ist der Ring of Kerry im Südwesten. Ihr begebt euch auf eine etwa 170km lange Tour, die im County Kerry einmal die Iveragh-Halbinsel umrundet. Reizvoll sind die vielen Klippen und abgeschiedenen Strände. Ihr überquert enge Passstraßen und werdet in Kenmare die uralten Steinkreise der Wikinger besichtigen. Zudem lohnt sich ein Abstecher zur Ruine der nahegelegenen Cromwell-Brücke, die einst vom englischen Staatsmann gleichen Namens errichtet worden sein soll. Die Legende besagt, dass er einen Pakt mit dem Teufel schloss und das Viadukt an einem Tag vollendete. Für einen Zwischenstopp in der Nähe eignet sich das Städtchen Sneem, eine außergewöhnlich adrette Ortschaft mit bezaubernden kleinen Pubs. Bei Caherdaniel könnt ihr den Derrynane Geschichtspark besichtigen. Er umfasst das Herrenhaus des irischen Politikers Daniel O’Donnel – heute ist das Anwesen ein Museum. Am Ende des Rundwegs führt euch die Straße etwas ins Landesinnere, genauer gesagt nach Killarney. Hier sind die Wasserfälle in den Bergen die Attraktion schlechthin.

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Ross Castle im Killarney-Nationalpark

Iveragh umrundet, könnt ihr weiter zur Beara-Halbinsel fahren, um welche ebenfalls eine Küstenstraße führt. Diese Tour ist etwa 140km lang. Der Vorteil an dieser Strecke ist, dass ihr weitaus seltener anderen Urlaubern begegnen werdet. Die schmalen Straßen lassen sich somit deutlich einfacher passieren. Außerdem entdeckt ihr geradezu verlassen wirkende Dörfer, die einen ganz eigenen Charme versprühen. Eindrucksvoll ist darüber hinaus die zerklüftete Küste, an die sich die gezackten Bergformationen anschließen. Im Westen Bearas gibt es eine Seilbahn, die hinüber zur Insel Dursey führt. Die Überfahrt ist ein Highlight für sich. Zudem könnt ihr beobachten, wie von Zeit zu Zeit sogar Tiere mit der Seilbahn von der einen Seite zur anderen transportiert werden.

Im Südosten Irlands ist die Küstenstraße von Youghal empfehlenswert. Ihr fahrt hier zunächst in den beschaulichen Ort Ardmore, wo euch ein traumhafter, etwa 200m langer Strand erwartet. Weiter geht es nach Ring in der Grafschaft Cork, in dem vorwiegend Gälisch gesprochen wird. Das Englische ist in der Gemeinde kaum präsent. Eine ganze Reihe an Klippen werdet ihr im County Waterford entdecken, vor allem rund um den Ort Dungarvan.

Die besten Wanderstrecken auf Irland

Zu Fuß erkundet ihr Irlands Natur mit Bedacht und angemessener Langsamkeit. Genießt z.B. eine Wanderung auf dem etwa 200km langen Beara Way, der quer über die gleichnamige Halbinsel führt. Als Ausgangspunkt gilt in der Regel das Städtchen Glengarriff, wo ihr Ausrüstung und Verpflegung aufnehmen könnt. Erfahrene Wanderer brauchen für die gesamte Tour etwa neun Tage, ihr könnt euch aber selbstverständlich einige besonders schöne Etappen heraussuchen. Was euch erwartet, sind vor allem eindrucksvolle Berge und spektakuläre Klippen. Ihr dürft euch auf imposante Panoramen freuen, die Irland und das Bild der „Grünen Insel“ kaum besser repräsentieren. Ein absolutes Highlight ist der Wasserfall am Glen-River, der in drei Kaskaden zu Tale stürzt. Im Inland wird euch der kristallklare See Lough Inchiquin faszinieren. Neben der Natur sind auch die vielen kleinen Dörfer, z.B. Allihies und Eyries sehenswert, in denen das Leben ganz gemächlich vor sich hin schreitet. Da es einige starke Steigungen gibt, ist die Wanderung vor allem Fortgeschrittenen zu empfehlen.

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Innerhalb von acht Tagen lässt sich der Wanderweg um die Dingle-Halbinsel meistern. Diese Tour gehört zu den absoluten Klassikern und ist ein Muss für jeden Trekking-Fan in Irland. Insgesamt umfasst der Weg 179km und beginnt in der Stadt Tralee. Von hier aus geht es in die Gemeinde Dingle und weiter zum Felsvorsprung Slea Head. Schließlich erreicht ihr den Norden der Halbinsel, wo euch faszinierende Ausblicke über die Klippen und auf den Atlantik erwarten. Anfänger können weiter der Küste folgen. Ambitionierte Wanderer begeben sich als Krönung ihrer Tour auf den Mount Brandon, den höchsten Berg der Region. Auf dieser Etappe begegnet ihr oft anderen Urlaubern und könnt gemeinsam die Aussicht vom Gipfel genießen. Bei der Überquerung kommt ihr zudem an weiten Mooren vorbei, die ein traumhaftes Panorama für sich bilden. An der Küste findet ihr eine Reihe malerischer Strände, an denen ihr euch bei warmen Sommertemperaturen etwas erfrischen könnt.

Der Ring of Kerry lässt sich ebenfalls gut zu Fuß erkunden. Als Wanderweg umfasst er etwa 214km und neun Tagesetappen. Weitestgehend folgt die Strecke dem Verlauf der gleichnamigen Küstenstraße um die Halbinsel Iveragh. Killarney dient dabei meistens als Ausgangspunkt, von wo aus ihr im ersten Teilabschnitt zum Muckross House aufbrecht. Dieser liegt bereits im malerischen Killarney-Nationalpark, der für seine großen Eichenbestände bekannt ist. Hier lassen sich außerdem die Seen Lough Leane und Muckross sowie der Torc-Wasserfall besichtigen. Weiter geht es in das Black Valley mit der Passüberschreitung zum Lough Acoose. In den kommenden Tagen werdet ihr außerdem das fruchtbare Tal am Caragh-Fluss, die Bucht von Dingle und den Hafen von Cahersiveen besichtigen, von wo aus ihr mit dem Schiff zu den Skellig-Inseln übersetzen könnt. Eine weitere Attraktion ist der Berg Farraniargh, um den der Wanderweg herumführt. Sehenswert ist außerdem die alte Postkutschenstrecke von Caherdaniel in das verschlafene Dörfchen Sneem. In Kenmare angekommen, könnt ihr wahlweise zur Halbinsel Beara weiterwandern oder die Berge in Richtung Killarney überqueren.

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Für kleinere Ausflüge ist der Cronin’s Yard Loop in der Grafschaft Kerry gut geeignet. Der Weg ist lediglich 8km lang und führt zu Irlands höchster Erhebung, dem Berg Carrauntoohil. Wer Lust hat, kann die Spitze erklimmen und die traumhafte Aussicht genießen. Alternativ lässt sich der Berg auch einfach umrunden. Hinauf zum Carrauntoohil geht es über die sogenannte Teufelsleiter.

Etwa 16km lang ist der Famine Walk in der Grafschaft Galway. Ihr beginnt diese Tour im idyllischen Ort Connemara, dessen Umgebung von einzigartigen Seen- und Berglandschaften geprägt ist. Das absolute Highlight ist aber der Killary Fjord, das euch mit dem tiefen Meeresblau und den schroffen Steilhängen überwältigen wird. An einem Ufer des Meeresarms ragt der Berg Mweelrea in den Himmel, an dem ihr vorbei zu uralten Wanderhütten aus dem 19. Jahrhundert lauft. Beeindruckend ist hier die Mischung aus Findlingen, Mooren, Hügeln, Teichen und schroffen Bergen.

Städtetrips und Wandern: Irland für jeden Geschmack

Ob Dublin, Cork oder Galway – die Städte der Grünen Insel begeistern mit ihren historischen Sehenswürdigkeiten und ihrer Lebensart. Gesellt euch in den Pubs bei einem Guiness unter die Einheimischen und lauscht den melancholischen bis fröhlichen Klängen irischer Volksmusik. Faszinierende Bauwerke könnt ihr auch außerhalb der Metropolen erleben. Um viele der 3.000 Schlösser und Burgen ranken sich zahlreiche Legenden und der spektakuläre Anblick einiger dieser Bauten auf einsamen Klippen ist einmalig. Sie bieten perfekte Ziele und Zwischenstationen auf ausgedehnten Wanderungen durch die herrliche Natur der Insel. Ihr wollt jetzt nicht mehr warten und euren Urlaub buchen? Dann haben wir auf 5vorFlug die passenden Irland-Reiseangebote für euch!

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