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Madeiras schönste Strände – die Top 10 der Blumeninsel
Sonnenuntergang in Camara de Lobos auf Madeira

Madeiras schönste Strände – die Top 10 der Blumeninsel

Madeira zählt zu den schönsten Inseln Portugals. Sie liegt weit draußen im Atlantik auf der Höhe des afrikanischen Kontinents und ist vor allem für ihren bunten Blütenreichtum bekannt, der ihr den Spitznamen Blumeninsel eingebracht hat. Für Wanderer und Aktivurlauber gibt es auf Madeira viel zu erleben. Doch wie sieht es mit Badeurlaub am Meer aus?

Madeira ist zwar nicht für eine Fülle an Sandstränden bekannt, doch Strand und Badespaß im Meer erlebt ihr dort trotzdem. In diesem Beitrag zeigen wir euch Madeiras schönste Strände, wo ihr sie findet und was sie so besonders macht. So könnt ihr euch schon jetzt eure Favoriten für euren Urlaub auf Madeira aussuchen und vor Ort erholsame Strandtage genießen.

Inhaltsverzeichnis

Das Wichtigste im Überblick

  • Die meisten Strände Madeiras sind von tollen Naturkulissen umgeben. Schwarzer Sand, grüne Klippen und exotische Vegetation machen den Badetag zu einem außergewöhnlichen Erlebnis.
  • Nicht nur Sand- und Kiesstrände laden auf Madeira zum Badeurlaub ein: Die Insel verfügt über Naturschwimmbecken aus Lavagestein mit Meerwasser.
  • Die Strände aus unserer Liste befinden sich an sämtlichen Ecken der Insel, doch mit einem Mietwagen könnt ihr sie fast alle erkunden, ganz gleich wo sich eure Unterkunft befindet. Gerade von Funchal aus dauert die Fahrt nie länger als eine knappe Stunde.

Die zehn schönsten Strände auf Madeira

Die meisten Urlauber verschlägt es auf Madeira nach Funchal. In der Inselhauptstadt befinden sich sowohl Sehenswürdigkeiten als auch Hotels für jeden Geschmack. Zudem ist Funchal ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge an die schönsten Strände Madeiras. Mit einem Mietwagen gelangt ihr in weniger als einer Stunde zu sämtlichen Küstenabschnitten.

Lesetipp: Noch mehr Infos zu Urlaub auf Madeira findet ihr  im Beitrag Madeira – Blumeninsel im Atlantischen Ozean

Prainha Beach: Klein, aber fein

Auf dem südöstlichen Kap Ponta de São Lourenço befindet sich einer der beliebtesten Strände der Insel. Er liegt in einer windgeschützten Bucht, eingerahmt von hohen Felsen. Der Prainha Beach ist zwar eher klein, doch dafür spürt ihr hier feinen Sand unter den Füßen. Das Meer fällt an dieser Stelle flach ab und das Wasser liegt angenehm still vor euch. Perfekt für alle, die in Ruhe die Sonne genießen oder Schwimmen gehen möchten und auch kleine Sandburgen-Bauer kommen voll auf Ihre Kosten.

Prainha Beach Madeira, Portugal

Prainha Beach

Ihr erreicht den Prainha Beach mit einem Wagen von der Gemeinde Caniçal aus in weniger als zehn Minuten und könnt den großen kostenlosen Parkplatz über der Bucht nutzen. Zu Fuß benötigt ihr dafür gut eine halbe Stunde. Dafür müsst ihr aber auch kaum Gepäck mitbringen, denn Liegen, Sonnenschirme und eine Bar mit Snacks und Getränken aller Art findet ihr direkt am Strand. Auch Umkleiden sind vorhanden.

Wir empfehlen euch so früh wie möglich am Prainha Beach aufzutauchen, um euch ein Plätzchen zu sichern. Gerade in der Hochsaison erfreut sich der Strand großer Beliebtheit und ist schnell eingenommen.

Seixal: Eine echte Naturschönheit

Der mit Abstand schönste Strand Madeiras liegt im Nordwesten. Hier tut sich eine absolute Traumkulisse vor euch auf: schwarzer weicher Sand, umgeben von saftigen grünen Klippen und glasklarem Wasser. Ein kleiner Wasserfall vervollständigt dieses Bild der Idylle. Sowohl Naturfreunde als auch alle, die nach einem tollen Instagram-Spot oder Fotomotiv suchen, sind am Seixal genau richtig. Zudem genießt ihr von hier aus einen Blick auf den kleinen Hafen, an dem oft beeindruckende Wellen brechen.

Seixal Beach, Madeira

Seixal Beach

Dank sanitärer Anlagen (Toiletten und Duschen) und einem Restaurant lässt es sich an diesem kleinen Traumstrand stundenlang aushalten. Für noch mehr Badevergnügen sorgt die Einrichtung Clube Naval do Seixal Pools, die gleich um die Ecke liegt. Hier habt ihr kostenlosen Zutritt zu einem prächtigen Naturschwimmbecken aus Lavagestein mit türkisblauem Meerwasser. Außerdem könnt ihr dort Kajaks ausleihen.

Der Seixal Beach ist Teil des gleichnamigen Dorfes. Von Porto Moniz aus dauert die Autofahrt etwa 15 Minuten. Von Funchal aus seid ihr etwa eine dreiviertel Stunde unterwegs, wenn ihr den Strand im Zuge eines Tagesausflugs besuchen möchtet. Parkplätze sind vorhanden.

Machico: Madeiras größter Sandstrand

In der historischen Stadt Machico könnt ihr Kultur mit herrlichen Stunden am Strand verbinden. Die Menge an hellem Sand kommt nicht von ungefähr: Er wurde extra aus Marokko eingeschifft, damit die Insel endlich in den Genuss eines richtigen Vorzeige-Sandstrands kam. Sogar schattenspendende Palmenblattdächer hat man hier aufgebaut. Im Meer sorgt eine kleine Felswand für wellenfreies Wasser. Wenn euch der Sand nicht so wichtig ist wie Platz und Ruhe, dann seht euch den naturbelassenen Teil des Machico Strandes an. Diesen erkennt ihr am felsigen Untergrund. Weniger bequem ohne Liege, dafür ist auch in der Hochsaison weniger los.

Machico Bay

Ausblick auf Machico Bay Madeira

Vor dem Machico könnt ihr eine Promenade entlang schlendern, wobei ihr an verschiedenen Cafés und Restaurants vorbei kommt. Überhaupt ist die Lage des Strandes sehr praktisch und schließt direkt an die Kleinstadt an. Funchal liegt eine etwa 30-minütige Autofahrt entfernt. Gegen Gebühr dürft ihr den Parkplatz neben dem Strand nutzen, der im Sommer allerdings schnell belegt ist. Duschen und Toiletten sind vorhanden, außerdem gibt es einen Verleih für Tretboote und ein Volleyballfeld.

Praia da Calheta: Für den perfekten Strandtag mit der Familie

Genau wie der Machico ist auch dieser Strand durch Menschenhand entstanden. Der helle Goldsand dort stammt vom Festland und aus Marokko. Die runde Lagune aus Meerwasser und Steinmauern wurde ebenfalls künstlich angelegt. Ein Aquapark aus aufgeblasenen Spielelementen lässt Kinderherzen sofort höher schlagen.

Praia da Calheta, Madeira

Der Praia da Calheta ist einer der wenigen Sandstrände Madeiras mit Sand aus Nordafrika

An Land wird ebenfalls alles geboten, was zu einem tollen Strandtag dazugehört: Restaurants für den großen und kleinen Hunger, Duschen, Toiletten sowie ausreichend Sonnenschirme. Rettungsschwimmer haben ein Auge auf die Badenden. Ganz in der Nähe liegt ein Jachthafen. Ihr findet den Praia da Calheta an der Südwestküste bei der gleichnamigen Gemeinde. An der Promenade könnt ihr euch Ausrüstung für Wassersportarten wie Windsurfen ausleihen. Darüber hinaus ist der Strand ein guter Ausgangspunkt für Wal- und Delfin-Touren. Von dem Städtchen aus erreicht ihr den Küstenabschnitt problemlos zu Fuß. Wenn ihr mit dem Auto anreist, könnt ihr gegen stündliche Gebühr den Parkplatz des Strandes nutzen.

Praia Formosa: Funchals Hauptstrand

Madeiras wohl berühmtesten Strand entdeckt ihr in der Hauptstadt Funchal. Er ist einer der längsten Kiesstrände der Insel und da die Hoteldichte in Funchal so ziemlich am größten ist, ist der Praia Formosa unter Touristen besonders bekannt. Der Strand besteht aus großen und kleinen Kieselsteinen. Die Ebbe legt zwischendurch sandige Abschnitte frei. Sofern ihr geeignete Unterlagen mitbringt, wird der Tag am Praia Formosa sehr bequem, denn hier gibt es zahlreiche Restaurants, Bars und sanitäre Einrichtungen. Einmal angekommen, könnt ihr es euch hier stundenlang gutgehen lassen.

Praia Formosa Funchal

Schwarzer Sand am Praia Formosa

Das Meer zeigt sich an dieser Stelle manchmal von einer etwas abenteuerlichen Seite. Sprich, der Wellengang macht das Wasser für Nichtschwimmer eher ungeeignet. Sofern ihr gut und gerne schwimmt, wird euch der Praia Formosa aber wohl genau deshalb besonders zusagen.

Von der Altstadt aus erreicht ihr den Strand in etwa zehn Minuten mit dem Auto. Parkplätze findet ihr aufgrund der Länge meistens mehr als genug.

Hoteltipp: An einem Hang oberhalb des Strandes, mit direktem Zugang zu ebendiesem, liegt das Hotel Orca Praia. Aber auch die Sehenswürdigkeiten von Funchal sind bequem zu erreichen.

Praia do Garajau: Malerisch und mit Aussicht

Das Küstenstädtchen Ponta do Garajau ist dank seiner grünen Klippen und Abhänge vor allem unter Wanderern bekannt. Doch auch Badeurlauber sind dort sehr gut aufgehoben, denn zwischen den Steilhängen versteckt sich ein kleiner Kiesstrand. Das Wasser fällt dort sehr langsam ab und ist wunderbar klar und sauber. Hier könnt ihr in aller Ruhe schwimmen und an Land Sonne tanken. Ein Café sowie eine Rettungsstation sind vorhanden. Packt ein paar bequeme Unterlagen ein und dem Strandtag steht nichts mehr im Wege.

Praia do Garajau Caniço

Blick auf den Praia do Garajau bei Caniço

Der Praia do Garajau liegt nahe der Stadt Caniço und etwa eine 15-minütige Autofahrt von Funchal entfernt. Toiletten sind Teil des großen kostenlosen Parkplatzes. Von den Klippen aus erreicht ihr den Strand über einen schlangenförmigen Pfad. Wenn euch der Ab- oder Aufstieg zu anspruchsvoll ist, dann nutzt einfach die Seilbahn. Gegen eine kleine Gebühr (ca. 3 Euro) kommt ihr so nicht nur auf bequeme Weise zum Strand, sondern genießt dabei auch noch eine tolle Aussicht.

Ponta do Sol: Sonnige Aussichten

Die „Sonnenspitze“ hält, was der portugiesische Name Ponta do Sol verspricht: Für die Sonnenanbeter unter euch gibt es kaum einen besseren Strand auf Madeira. Dieser Ort bekommt besonders viele warme Strahlen ab. Zudem genießt ihr dort eine sehr malerische Kulisse: die Promenade ist von bunten Häusern und Palmen gesäumt. Eingerahmt wird das Ganze dann von grünen Klippen.  Im Meer bilden Felsen eine windgeschützte Zone, sodass Ihr hier ganz sorglos im kristallklaren Nass schwimmt. Für Kinder ist dieser Strand deshalb auch sehr gut geeignet.

Ponta do Sol

Statistisch gesehen bekommt ihr hier die meisten Sonnenstunden auf Madeira ab

Im Restaurant könnt ihr euch zwischendurch stärken und dank Duschen am Ende des Tages das Salz vom Körper waschen. Rettungsschwimmer sorgen am Strand für Sicherheit. Unser Tipp: bleibt bis zum Abend, dann erlebt ihr am Ponta do Sol einen fantastischen Sonnenuntergang.

Ribeira do Faials: Spaß für Groß und Klein

An der Nordküste versteckt sich ein Strand, den viele Touristen gar nicht auf dem Radar haben. Die Badeanlage Ribeira do Faials gehört zur Gemeinde Santana. Hier wurde ein halbkreisförmiger Kiesstrand angelegt. Eine Treppe führt direkt ins tiefere Wasser hinein, falls ihr nicht über die Steine waten möchtet. Der Strand hat aufgrund großer Sauberkeit die Auszeichnung Blaue Flagge erhalten.

Ribeira do Faials bei Santana

Ribeira do Faials bei Santana

Zusätzlich zum großen Naturschwimmbecken findet ihr hier Spielfelder für Volley-, Fuß- und Handball, einen Kinderspielplatz und sogar eine Kartbahn. Große wie kleine Strandgänger können sich also nach Herzenslust austoben. Mit Duschen, Toiletten, Umkleidekabinen sowie einem Restaurant bietet der Ribeira do Faials alles, was zu einem erfolgreichen Strandtag dazugehört. Ihr erreicht den Strand von Santana aus in wenigen Fahrminuten. Von Funchal aus seid ihr etwa 30 Minuten unterwegs.

Praia de Vigaro: Postenkartenmotiv

Das ehemalige Fischerdorf Câmara de Lobos ist heute eine pittoreske kleine Küstenstadt umgeben von großartiger Landschaft. Weiße Häuschen zieren die grünen Hänge der imposanten Klippen. Kulturell ist dieser Jahrhunderte alte Ort sehr interessant und nachdem ihr euch Sehenswürdigkeiten wie die alte Kirche angesehen habt, könnt ihr den Rundgang mit ein paar Stunden am Kiesstrand ausklingen lassen. Er liegt am Fuße einer Klippe und je nach Tageszeit bietet sich so viel natürlicher Schatten. Außer einer Bar und Sonnenschirmverleih ist der Praia de Vigaro weitgehend naturbelassen. Parkplätze gibt es direkt am Strand und auch ein paar Straßen weiter. Ihr erreicht Câmara de Lobos innerhalb von 15 Minuten, wenn ihr in Funchal startet.

Camara de Lobos, Praia de Vigaro, Madeira

Câmara de Lobos & Praia de Vigaro

Hoteltipp: In der weitläufigen Anlage des Village Cabo Girao seht ihr, warum Madeira die Blumeninsel genannt wird. Die Studios und Appartements des Komplexes sind sehr ansprechend gestaltet und bieten euch Platz für einen entspannten Urlaub.

Porto Moniz: Baden im Lavabecken

Einen klassischen Strand gibt es in Porto Moniz nicht, doch diesen Tipp möchten wir euch nicht vorenthalten. Badespaß und die Gelegenheit auf dem Badetuch Sonne zu tanken werden hier nämlich trotzdem geboten. Die Naturschwimmbecken bei Porto Moniz gehören zu Madeiras Aushängeschildern, die ihr euch nicht entgehen lassen solltet.

Natural Swimming Pool, Madeira, Portugal, Porto Moniz

Die „Lavapools“ müsst ihr bei einem Besuch aufsuchen

Für 1,50 Euro erhaltet ihr Eintritt zu mehreren Becken, die durch Vulkanausbrüche entstanden und von Menschenhand verfeinert wurden. Auf den glatten Betonflächen könnt ihr euch niederlassen (oder eine Liege ausleihen) und die Sonne genießen. Rund um die Becken ragen schwarze Felsen aus dem Meer und zaubern eine tolle Kulisse. Einer der Lavapools befindet sich direkt über einer Brandung und wirkt wie ein Infinity-Pool inmitten der Natur. In der Anlage selbst gibt es sanitäre Anlagen, Umkleiden sowie ein Restaurant, das in der Hochsaison geöffnet hat. Ansonsten entdeckt ihr entlang der Promenade zahlreiche Gelegenheiten auf einen Imbiss oder euer Lieblingsgetränk.

Häufig gestellte Fragen zur Blumeninsel

Wann ist die schönste Zeit auf Madeira?

Ab Mai zeigt sich Madeira von ihrer schönsten Seite. Ab diesem Monat beginnen die besten Temperaturen für einen Badeurlaub, die bis Ende September anhalten. In den Monaten Mai und Juni herrschen tagsüber um die 23 °Grad, ab Juli dann durchschnittlich 26 °Grad. Das Meer lädt dann mit 21 – 23 °Grad zum Baden und Schwimmen ein.

Kann man auf Madeira im Meer schwimmen?

Auf Madeira wartet jede Menge Badespaß auf euch. Obwohl die Insel größtenteils von Klippen gesäumt ist, gibt es zahlreiche Möglichkeiten ins Meer einzutauchen. Falls mal kein Strand vorhanden ist, führen an manchen Stellen Leitern direkt ins Wasser. Darüber hinaus gibt es mehrere Naturschwimmbecken entlang der Küste.

Wo gibt es Sandstrand auf Madeira?

Sandige Küsten sind auf Madeira selten. An mehreren Stellen rund um die Insel gibt es aber einige weiche Sandstrände zu entdecken. Mancherorts hat man sogar aktiv nachgeholfen und tonnenweise Sand herbeigeschafft, um Kieselabschnitte in goldene Sandstrände zu verwandeln.

Fazit

Für einen Badeurlaub am Meer ist Madeira trotz seiner schroffen Küsten ein wunderschönes Urlaubsziel. Entweder fahrt ihr direkt zu den Sandstränden aus unserer Liste oder ihr packt ein Paar Badeschuhe ein und taucht an einem der vielen Kiesstrände ins glasklare Wasser der Insel ein. Wir wünschen euch erholsame Urlaubstage!

Wenn euch nun die Sehnsucht packt und ihr Madeira kennenlernen wollt, haben wir ein paar interessante Angebote für Madeira für euch zusammengetragen. 

 

 

 

Über Katrin Bichler

Nachdem ich mehrere Jahre in Spanien und Griechenland gelebt habe, zählen Urlaubsländer am Meer auch heute noch zu meinen Traumzielen, an die ich euch regelmäßig in meinen Reisetipps mitnehme. Zugleich erkunde ich neue Destinationen gerne von ihrer kulturellen und kulinarischen Seite.

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