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5 Gründe, um im Urlaub aufs Surf-Brett zu steigen

5 Gründe, um im Urlaub aufs Surf-Brett zu steigen

Surfen ist ein perfekter Urlaubssport  für alle, die nicht nur faul am Strand herumhängen oder sich die die Füße beim Sightseeing platttreten wollen. Länger als zwei Sekunden auf dem Brett zu bleiben ist am Anfang zwar nicht so einfach, aber es macht Spaß, es zu versuchen! Hier kommen fünf Gründe, warum ihr im nächsten Strandurlaub dringend anfangen solltet zu surfen.

1. Surfer erkunden die schönsten Stränden der Welt

Von Hawaii bis an die Nordsee – wer surft, lernt jede Menge traumhafte Orte auf der ganzen Welt kennen. Kitschig, schöne Sonnenuntergänge am Meer und tolle Landschaften sind (meist) inklusive. Surfspots für Anfänger und Profis gibt es überall, wo es Wellen gibt. Je nach Zeit, Lust und Geldbeutel könnt ihr entscheiden, welches Gebiet ihr bevorzugt. Vielleicht den Bondi Beach in Australien? Oder lieber Südafrika? DAS Traumziel für Surffreaks aus der ganzen Welt ist natürlich Maui auf Hawaii, wo man vor traumhafter, tropischer Kulisse unterwegs ist. Es gibt aber auch jede Menge 1A Surfspots in Europa, wie zum Beispiel die französische Atlantikküste oder Sagres an der portugiesischen Algarve. Noch näher ist euch lieber? Wie wäre es dann mit einer Reise nach Sylt, Norderney oder St. Peter Ording? Hier kann man zwar auch mal Pech haben mit den Wellen, aber irgendwann tauchen sie schon auf.

Surfbrett am Strand

Der wohl ungewöhnlichste Ort zum Surfen befindet sich im Herzen Münchens: Die Eisbachwelle im Englischen Garten lockt zahlreiche Surfer und genauso viele Zuschauer an. Spannend, denn wo sonst sieht man Menschen im Neoprenanzug, mit Surfbrett unter dem Arm, in der Straßenbahn sitzen?

► Erfahrt mehr über tolle Surf-Orte: Die perfekte Welle surfen in Portugal oder orientalisches Surffeeling in Marokko.

2. Surfen macht glücklich, mutig und süchtig

Surfen ist einfach eine perfekte Methode, um den Alltag mit all seinem Stress und Ärger zu vergessen. Wenn man auf einer guten Welle surft, steigt das Adrenalin, euer Gehirn schüttet jede Menge Endorphine aus, und ihr seid einfach nur happy. Froh, dass ihr es geschafft habt, das wackelige Brett unter euren Füßen zu bezwingen – und wenn es auch nur für drei Sekunden war. Das macht nicht nur glücklich, sondern auch mutig. Denn ihr seid aus eurer Komfortzone gekommen und habt euch in unbekannte, herausfordernde Situationen begeben.


„Stoked sein“ nennen die Surfer diesen Zustand, bei dem man eins ist mit der Natur, sich ganz im Moment befindet und eben einfach so richtig glücklich ist. Und dieser Glückszustand hält auch zurück an Land noch eine ganze Weile an.  Aber Achtung: Surfen macht süchtig. Und wenn es euch gefallen hat, dann wollt ihr künftig im Urlaub nur noch eines: Raus aufs Wasser und der perfekten Welle hinterher.

3. Surfen ist das perfekte Fitness-Workout

Ihr wollt einen durchtrainierten Körper, aber langweilt euch beim Training im Fitnessstudio? Dann ab aufs Surfbrett. Hier werdet ihr fit, ohne euch an Geräten abzuquälen. Surfen ist ein perfektes Ganzkörpertraining, ohne das ihr es bewusst merkt. Anstrengend ist es aber natürlich schon. Und außerdem braucht man, wie bei allen Sportarten, auch beim Surfen erstmal eine Portion Selbstmotivation, um überhaupt los zu starten.


Surfen ist gut ist für Ausdauer und Kraft. Das fängt schon beim Hinauspaddeln an, wo ihr die Muskulatur im Rücken, Armen und Schultern ganz schön beansprucht. Dann trainiert ihr eure Balance, denn so ein Ritt auf der Welle funktioniert nicht ohne Körperspannung und Gleichgewicht. Ihr könnt jedenfalls sicher sein, dass ihr von dieser Anstrengung am nächsten Tag jeden Muskel einzeln spürt. Auch die, von denen ihr bis dahin gar nicht wusstet, dass sie überhaupt existieren.  

4. Ihr lernt schnell neue Leute kennen

Surfer sind irgendwie grundentspannt. Und da man durch den Sport schon mal etwas gemeinsam hat, lernt man sich am Strand oder beim gemeinsamen Rauspaddeln relativ einfach kennen. Da Surfen in allen Ländern beliebt ist, werdet ihr wahrscheinlich viele Menschen aus der ganzen Welt kennenlernen. Sich im Urlaub mit Händen und Füßen auf anderen Sprachen zu unterhalten, über fremde Kulturen auszutauschen und andere Lebensweisen kennenzulernen ist unglaublich bereichernd.

Surfen im Urlaub

Und wer weiß, vielleicht springen auch ein paar hilfreiche Surftipps von Profis für euch raus. Oder ihr lernt am Strand Locals kennen, die euch die besten Restauranttipps geben können, wissen, wo man die Nacht zum Tag machen kann oder welche Sehenswürdigkeiten ihr unbedingt besichtigen müsst. Da Surfen ein generationenübergreifender Sport ist, ist die Surfcommunity auch vom Alter her bunt gemischt. Jeder kann es lernen – vom Kindergartenkind bis zum Best-Ager. Anfänger üben erstmal am Strand und dann auf Softboards, um das Verletzungsrisiko zu minimieren. Voraussetzung, um mit dem Surfen anzufangen, ist eine gewisse Grundfitness und -motorik. Außerdem muss man schwimmen können.

5. Ihr seid eins mit der Natur  

Surfen ist ein kostengünstiger Sport. Eigentlich braucht man nur das Brett, welches man sich in den meisten Urlaubsorten leihen kann. Ansonsten kommt man beim Surfen mit Bikini, Surfshorts oder vielleicht noch einem Neoprenanzug aus. Und das Wichtigste gibt es gratis – das einmalige Naturerlebnis.

Surfer LaPared

Auf dem Surfbrett nimmt man die Sonne, das Licht und die Farben viel bewusster wahr. Von weit draußen seht ihr die Küste und das Land von einer anderen Seite. Auch das Meer mit seinen Wellen, der Strömung und den Wind erlebt ihr beim Surfen besonders intensiv. Die Gischt zaubert zusammen mit der Sonne kleine Regenbögen. Genießt das Gefühl, den Gewalten des Meeres ausgeliefert zu sein! Mit ganz viel Glück seht ihr vielleicht sogar ein paar Delfine, die am Spiel mit den Wellen genauso viel Spaß haben wie ihr. Surfen – das heißt, einfach eins sein mit der Natur. 

Worauf wartet ihr noch?

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Über Julia Kirschner

Ich erzähle Euch von schönen Stränden, Städten und anderen Urlaubzielen. Außerdem verrate ich Tipps und Tricks für einen gelungenen (Familien-) Urlaub.
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