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Schnorcheln und Tauchen auf Kuba – Unberührte Korallenriffe warten auf euch!

Schnorcheln und Tauchen auf Kuba – Unberührte Korallenriffe warten auf euch!

Die Küste Kubas ist vor allem durch ihre traumhaften Strände weltberühmt. Direkt vor ihr liegt aber ein weiteres Highlight, das vor allem Taucher-Herzen höher schlagen lässt. Die Unterwasserwelt Kubas ist ein absoluter Traum und durch den jetzt erst aufkommenden Tourismus noch sehr ursprünglich. Bei einem Tauchurlaub auf Kuba könnt ihr also noch einige Tauchspots erkunden, in denen nur wenige vorher waren. Welche Reviere sich besonders gut eignen, welche Tauchbasen europäische Standards haben und was ihr sonst noch alles bei eurem Tauchurlaub auf Kuba beachten solltet, verraten wir euch in diesem Beitrag. Zudem haben wir für alle, die es weniger weit in die Tiefe zieht, hilfreiche Tipps fürs Schnorcheln auf Kuba.

Inhaltsverzeichnis:

Tipps fürs Schnorcheln auf Kuba

Was für eine Kombination: Karibikzauber und Sozialismus. Aber ihr könnt froh sein, dass Kuba etwa 50 Jahre lang vom Tourismus abgeschottet war. So ist den Korallenriffen vor Kuba das Schicksal erspart geblieben, das der boomende Tauchtourismus vielen Tauchrevieren in anderen Urlaubsländern beschert hat. Heute spielen Umwelt- und Artenschutz international eine viel größere Rolle als vor 50 Jahren. Und gleichzeitig öffnet sich der karibische Inselstaat langsam auch für Urlauber, die auf Kuba tauch möchten. Die kubanische Regierung sorgt für die Einhaltung der Vorschriften in den marinen Schutzzonen und ist sogar dabei, regierungseigene Tauchstationen auf Kuba zu eröffnen. Kein Wunder also, das Kuba für Tauchurlauber zu einem immer beliebter werdenden Ziel wird.


 

Natürlich müsst ihr keine ausgebildeten Taucher sein, um die karibische Unterwasserwelt um Kuba zu entdecken. Auch im Flachwasser gibt es an vielen Orten kleine Korallenformationen und viele tropische Fische, Krebse, Muscheln und Seeanemonen. Besonders die Tauchreviere an der Nordküste Kubas – Santa Lucia, Cayo Coco, Cayo Santa Maria und Varadero – punkten mit einem flachen Einstieg ins Wasser und ufernahem Unterwasserleben. Je weiter ihr euch vom Festland entfernt und je tiefer ihr taucht, desto spektakulärer präsentiert sich Kubas Unterwasserwelt.

Wenn ihr zusammen mit Scuba-Tauchern unterwegs seid, nehmen euch häufig die Boote oder Busse der Tauchbasen für ein paar Pesos zu den Tauchspots mit – falls noch Plätze frei sind. Manche Tauchstationen haben jetzt langsam mitbekommen, dass viele Taucher die Meeresfauna und -flora lieber ohne Sauerstoffflaschen erkunden. Sie bieten seit Neuestem auch Tauchausflüge speziell für Schnorchler an.

Die Angebote der Tauchbasen werden allerdings jährlich aktualisiert. Deshalb ist es sinnvoll, dass ihr bei Interesse direkt bei den Tauchschulen an eurem Urlaubsort auf Kuba nachfragt. Die Kontaktdaten findet ihr im nächsten Abschnitt.

Wichtige Infos zum Tauchen auf Kuba

Wer hat schon einmal davon gehört, dass das zweitgrößte Korallenriff der Welt an der Südküste von Kuba entlang verläuft? Der sogenannte „Canarias-Korallenarchipel“ besteht aus 672 Inselchen und Inseln im Meer. Er zieht sich von den Bahamas über Kuba bis hin nach Honduras. Und er befindet sich in einem weitaus besseren ökologischen Zustand als das Great-Barrier-Riff. Wenn ihr die Artenvielfalt eines lebendigen Korallenriffs erleben möchtet, solltet ihr Kuba aus der Fischperspektive betrachten.

  • Organisation: In fantasievollen Karibik-Ressorts und Tauchschulen versuchen die gastfreundlichen Kubaner, ihren Gästen alle Wünsche von den Augen abzulesen. Allerdings liegt ihnen Organisation nicht unbedingt im Blut. Wozu denn auch groß vorausplanen? Schließlich gibt es hier keinen Winter, nur die Regenzeit zwischen Mai und Oktober. Und selbst die beschränkt sich auf Gewitter in den Nachmittagsstunden. Wollt ihr auf Kuba tauchen, kommt ihr um ein bisschen Organisation aber nicht herum: In der Trockenzeit von November bis April Hauptreisesaison – ihr solltet also zumindest für die Zeit um Weihnachten und Neujahr eure Tauchpakete frühzeitig buchen. Tauchen und Schnorcheln auf Kuba ist zwar bisher noch ein Geheimtipp und es gibt dort noch wenige Tauchbasen – aber Geheimtipps bleiben heutzutage nicht mehr lange geheim. Am besten versucht ihr gleich von zu Hause aus, die Tauchschulen in Kuba zu kontaktieren und euer Tauchpaket oder euren Tauchkurs zu reservieren. Die Kontaktdaten der Tauchstationen in Kuba findet ihr weiter unten im Abschnitt zu den Tauchrevieren.
  • Sicherheit: Wenn im September die Hauptsaison für Wirbelstürme anbricht, sind die liebenswerten kubanischen Chaoten doch recht froh über die top-organisierten Frühwarnsysteme der Regierung. Übrigens: Falls bei eurem Tauchurlaub auf Kuba plötzlich ein Hurrikan drohen sollte, werdet ihr sofort in sichere Hotels evakuiert.
  • Reisezeit: Die beste Reisezeit zum Tauchen auf Kuba ist der Winter, wenn die Sichtweiten im klaren Meerwasser bis auf 40 oder 50 Meter reichen. Ihr braucht keine Angst zu haben, dass es euch beim Tauchen im Winter zu kalt wird: Die Wassertemperaturen auf Kuba fallen selten unter 23º C.

Weitere hilfreiche Tipps:

Wer sich traut, gründet in Kuba sein eigenes „Business“. An einigen der schönsten Tauchspots auf Kuba wurden kleinere Tauchstationen eröffnet, die sich durch viel Engagement, gute Ortskenntnis und eine besonders gute persönliche Betreuung auszeichnen. Allerdings hat das Equipment oft „kubanischen Standard“ und in puncto Organisation müsst ihr auch Abstriche machen. Wir stellen euch hier bevorzugt größere Tauchstationen auf Kuba vor, die entweder unter staatlicher Leitung stehen oder international gemanagt werden.

Scuba Tauchen auf Kuba

Was die Tauchkurse auf Kuba angeht: Wegen des amerikanischen Embargos dürfen im gesamten kubanischen Inselstaat keine PADI-Ausbildungen angeboten werden. Der Open-Water-Diver-Kurs für Einsteiger wird nach den Richtlinien der internationalen Organisationen SSI und ACUC abgehalten. Absolventen des OWD-Kurses erhalten ein international gültiges Tauchbrevet, mit dem sie später auch weiterführende PADI-Kurse besuchen können.

Das Tauchbrevet berechtigt den Inhaber, an Tauchgängen im offenen Meer bis in Tiefen von 18 Metern teil zu nehmen. Unterrichtet wird häufig auf Englisch oder Französisch, manchmal auch auf Deutsch. Die Preise für den 4-5tägigen Kurs liegen in den staatlichen Tauchschulen zwischen 300 und 365 € – inklusive Tauchgänge, Lehrmaterial, Prüfung und Leihausrüstung. Ihr lernt zuerst den theoretischen Unterbau und beantwortet dann in der Prüfung etwa 50 Fragen. Anschließend macht ihr einen oder zwei Flachwassertauchgänge und 5 Ausbildungstauchgänge.

Ihr seid noch auf der Suche nach dem richtigen Hotel für euren Tauchurlaub auf Kuba? Auf 5vorFlug findet ihr viele Hotelangebote für die schönsten Küstenregionen Kubas!

9 Tauch-Hotspots auf Kuba

Wir stellen euch hier vier spannende Tauchreviere an der Nordseite und fünf absolute Cracks für erfahrenere Taucher an der Südseite von Kuba vor. Bei unserer Auswahl war es uns wichtig, dass auch Nicht-Taucher in allen vorgestellten Regionen einen tollen Karibik-Urlaub verbringen können. Also könnt ihr dort unbesorgt mit der ganzen Familie oder einem gemischten Freundeskreis auftauchen – niemand wird sich über Langeweile beklagen, wenn ihr von euren Unterwasser-Abenteuern zurückkommt. Vorausbuchungen bescheren euch günstigere Preise. Am besten ihr kontaktiert die Tauchschulen per Telefon, E-Mail ist dort noch nicht so üblich.


 

1) Maria la Gorda im UNESCO-Biosphärenreservat

Ganz im Westen von Kuba liegt Maria la Gorda im 50.000 Hektar großen Nationalpark auf der Halbinsel Guanahacabibes. In der von Mangroven bewachsenen Bucht trafen sich früher Korsaren vor ihren Raubzügen: Versunkene Galeonen an diversen Tauchspots legen Zeugnis davon ab. An den bunten Korallenriffen trefft ihr auf Kaiserfische, Feuerfische, Drückerfische, Papageifische, Barrakudas, Stachelrochen und Muränen. Schon in geringer Tiefe liegen kleine Höhlen und Labyrinthe, sodass auch Einsteiger und Schnorchler an vielen spannenden Tauchgängen teilnehmen können.

  • Für wen geeignet? Anfänger, Fortgeschrittene, Schnorchler
  • Staatliche Tauchbasis: Marina Gaviota Cabo de San Antonio
  • Ausstattung: 2 Tauchboote à 25 Personen
  • Größe: 25 Tauchspots
  • Telefon: 0053-82-757655
  • E-mail: comercial@mlagorda.co.cu

2) Zahme Haifische in Santa Lucia

Hättet ihr gedacht, dass man Haie in freier Natur zähmen kann? Der deutschsprachige Tauchlehrer Lemay vom Tauchzentrum Shark’s Friends hat sich mit einer Gruppe von Stierhaien angefreundet – wer Lust dazu hat, kann im Winter zum Füttern mitkommen. Santa Lucia an der Nordküste ist eines der spektakulärsten Tauchreviere in Kuba. Nur 2 Kilometer vom Strand entfernt liegen bis zu 10 Meter hohe Korallenformationen. Weiter draußen erwarten euch 3 Wracks, Überreste eines spanischen Forts, ein Amphorenfeld, Gorgonien, atemberaubende Steilwände, Höhlen und Tunnel. Dazwischen gleiten Adlerrochen, Stachelrochen, Riffhaie, Riesenzackenbarsche und Manatees durchs Wasser.

  • Für wen geeignet? Alle Level, auch Schnorchler
  • Tauchbasis: Shark’s Friends, Hotel Brisas Santa Lucia
  • Ausstattung: 3 Tauchboote à 10 Personen, 1 Boot 25 Personen
  • Größe: 35 Tauchspots
  • Telefon: 0053-32-365182
  • Besonderheit: Europäische Standards und vielsprachiges Personal (Englisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch, Französisch)

Tauchen in Santa Lucia auf Kuba

3) Trinidad/Playa Ancón – Schnorchelparadies und Tauchsafaris

Ein Traum für ambitionierte Schnorchel-Fans: Gleich 2 schön bewachsene Schiffswracks liegen an der Playa Ancón in Ufernähe. Bei Sichtweiten bis zu 60 Metern seht ihr sie schon von der Wasseroberfläche aus. Korallenriffe mit buntem Bewuchs und tropischen Kleinfischen liegen etwa 10 Bootsminuten vom Ufer entfernt. Im tieferen Wasser trefft ihr auf Muränen, Barrakudas, Seehasen, Langusten und Zackenbarsche. Die Landzunge Ancón liegt 18 km von Trinidad entfernt an der Südküste von Kuba und punktet mit Karibikstränden, viel Ruhe und malerischen Mangrovenhainen. Unter Wasser gibt es Höhlen, Labyrinthe, Canyons und eine Steilwand zu entdecken. An der Marina könnt ihr ab 6 Personen Mehrtagesfahrten zu anderen beliebten Tauchrevieren buchen. Wer einen Bootsführerschein hat, chartert dort sogar sein „eigenes Boot“.

  • Für wen geeignet? Skipper, Schnorchler, Taucher aller Levels
  • Tauchbasis: Diving Center Cayo Blanco, vor dem Hotel Club Ancón
  • Ausstattung: mehrere Tauchboote
  • Telefon: 0053-41-96205
  • Achtung: nur 1 Tauchgang pro Tag, Engpässe in der Hauptsaison möglich
Der Playa Ancón zählt übrigens zu den schönsten Stränden auf Kuba. In diesem Beitrag verraten wir euch unsere anderen Lieblingsstrände auf Kuba.

4) Die Schatzinsel: Isla de la Juventud

Hier betretet ihr geschichtsträchtigen Boden. 1494 hat Kolumbus die „Jugendinsel“ vor der Südküste von Kuba entdeckt. Danach war sie ein Stützpunkt für Piraten wie Sir Francis Drake und anschließend verfasste Robert Louis Stevenson hier sein Buch „Die Schatzinsel“. Unter Wasser liegen zahllose Galeonen mit den Überresten der Schätze, die von Mexiko über Havanna nach Spanien verschifft wurden. Schon auf 10 bis 12 Metern Tiefe habt ihr einen fantastischen Blick auf Korallenbänke voller Südseeleben. Steilwände mit Grotten und Labyrinthen fallen bis auf 600 Meter Tiefe in den Graben von Yukatan ab. Immense Fischschwärme, Adlerrochen, Haie, Barrakudaschulen und Schildkröten bevölkern die Tauchspots bei der Isla de la Juventud – einem der absoluten Top-Tauchgebiete auf Kuba. Für Schnorchler gibt es spezielle Exkusrsionen und Mitfahrgelegenheiten zu den Tauchspots.

  • Für wen geeignet? Taucher aller Levels, Schnorchler
  • Tauchbasis: Diving Center El Colony, vor dem Hotel El Colony
  • Ausstattung: mehrere Tauchboote für 12-18 Personen, eigene Deko-Kammer
  • Größe: 56 Tauchspots
  • Besonderheit: zweitgrößte Tauchbasis auf Kuba
  • Telefon: 0053-46-98181

5) Cayo Largo: Malediven-Flair in Kuba

20 Kilometer Puderzuckerstrand auf der Insel Cayo Largo am Ostzipfel des Korallen-Archipels Los Canarreos südlich vor Kuba: Karibik-Feeling pur. Hier wohnt ihr auf einer Koralleninsel und Schnorchler haben die bunte Unterwasserwelt direkt vor ihrer Haustür. Die Tauchausfahrten gehen zu den umliegenden kleineren Inselchen. Es gibt riesige Langusten, Ammenhaie, Schildkröten, Barrakudas und Rochen zu sehen. Und im Inselort Cayo Largo findet ihr alles, was das Leben angenehm macht.

  • Für wen geeignet? Anfänger, Fortgeschrittene, Schnorchler
  • Staatliche Tauchbasis: Gaviota, Tauchressort Villa Marinera Gran Caribe Cayo Largo
  • Ausstattung: 1 Tauchboot à 12 Personen
  • Besonderheit: Reservierung in den Hotels und Equipment neu
  • Achtung: Engpässe in der Hauptsaison möglich

Taucher in Cayo Largo auf Kuba

6) Cienfuegos – Tauchrevier vor der Haustür

Knapp 20 km von Cienfuegos in Richtung Osten liegt ein Strand mit einem großen Tauchcenter, einem „Hausriff“ und zwei Hotels. Nur wenige Meter unter der Wasseroberfläche beginnen Korallenformationen, die sanft bis auf 10-20 m Tiefe abfallen und dann in einen Tiefseegraben übergehen. Hier wurden mehr als 150 verschiedene Korallen- und Gorgonienarten gezählt. Taucher und Schnorchler treffen in der zerklüfteten Unterwasserlandschaft auf Schwarmfische, vereinzelt auf Großfische und es gibt zwei kleine Wracks zu sehen. Alle Tauchplätze sind nur 5-10 Bootsminuten von der Tauchbasis entfernt.

  • Für wen geeignet? Schnorchler, Anfänger, Fortgeschrittene
  • Tauchbasis: International Diving Center Faro Luna & Whale Shark, vor dem Hotel Faro Luna
  • Ausstattung: mehrere großräumige Tauchboote
  • Telefon: 0053-43-2548040

7) Schnorcheln und Tauchen auf Cayo Coco

Cayo Coco an der Nordseite von Kuba gehört zu den legendären Jardines del Rei. Hier könnt ihr stundenlang durch den Tropenwald der Insel oder an endlosen einsamen Sandstränden entlang wandern. In einer der Binnenlagunen lebt sogar eine Flamingo-Kolonie. Unter Wasser erwarten euch schon ab 5 Metern Tiefe Barrakudas, Schildkröten, Stachelrochen und Schwärme bunter Korallenfische. In größeren Tiefen ziehen Riff- und Ammenhaie ihre Bahnen und majestätische Adlerrochen schweben über euren Köpfen.

  • Für wen geeignet? Alle Level, Schnorchler
  • Tauchbasis: Diving Center Blue Diving, zwischen Hotel Melia Cayo Coco und Sol Club Cayo Coco
  • Ausstattung: 1 Tauchboot 45 Personen, hochseetaugliches Motorboot 12 Taucher
  • Telefon: 0053-33-308179/308180
  • Besonderheit: auch Angebotspakete für Schnorchler, vielsprachiges Personal (Englisch, Deutsch, Italienisch, Französisch)

8) Varadero: Flache Tauchgründe für Einsteiger und Schnorchler

Wer am beliebtesten Strand von Kuba Urlaub machen und gleichzeitig auch die Unterwasserwelt kennen lernen möchte, findet in Varadero mehrere Tauchschulen. Die Region ist fast strömungsfrei und eignet sich besonders für Anfänger. Ab 5 Metern Tiefe gibt es die ersten kleineren Korallenriffe zu entdecken – sie sind auch noch gut von der Oberfläche aus zu sehen. Von Varadero aus werden 32 Tauchspots angefahren, wo ihr Höhlen, Riffe und Wracks erkunden könnt.

  • Für wen geeignet? Anfänger, Fortgeschrittene, Schnorchler
  • Tauchbasis: Diving Center BARRACUDA, Nähe Hotel Arenas Blancas
  • Ausstattung: 3 Tauchboote à 15 Personen, 3 Schlauchboote, Deko-Kammer in 18 km Entfernung
  • Telefon: 0053-45-613481
  • Besonderheit: Tauchen in Kleingruppen von 4-6 Personen, Mitnahme von Schnorchlern möglich

Wrack tauchen in Varadero auf Kuba

9) Tauchen um Cayo Santa Maria

Eine weit ins Meer hineinragende Landzunge auf der Nordseite Kubas mit flachen weißen Sandstränden und türkisfarbenem Wasser: Wenn ihr gern taucht und einen Familienurlaub in Kuba machen wollt, seid ihr hier goldrichtig. Cayo Santa Maria gehört wie Cayo Coco zu den Jardines del Rey. Es bietet euch flache Tauchgründe mit Rochen, Muränen, Barrakudas, Schwarmfischen, Korallenbänken und Höhlen. Zur 6 km entfernt liegenden Tauchstation neben der Hotelanlage Las Brujas gibt es einen Transfer-Shuttle.

  • Für wen geeignet? Anfänger, Fortgeschrittene
  • Staatliche Tauchbasis: Diving Center Gaviota, Marina las Brujas
  • Ausstattung: 2 Tauchboote, Neue Leihausrüstung
  • Telefon: 0053-42-350013
  • E-Mail: comercial@marina.lasbrujas.co.cu
Cayo Santa Maria ist unter Kuba-Urlaubern noch ein echter Geheimtipp. Wir waren für euch vor Ort und haben die Inselgruppe erkundet. Unsere Cayo Santa Maria Tipps findet ihr in diesem Beitrag.

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