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Reisetipps für Gambia – Das neue Trendreiseziel Afrikas

Reisetipps für Gambia – Das neue Trendreiseziel Afrikas

Bunt, lebendig und einfach perfekt, um Afrika ganz einsteigerfreundlich kennenzulernen: Das ist Gambia. Ein verhältnismäßig kleines Land an der afrikanischen Westküste, aber vollgepackt mit Dingen, die euch einen unvergesslichen Urlaub bescheren. Wunderschöne Strände, eine vielfältige Flora und Fauna und tolle Ausflugsziele – wir zeigen euch, warum Gambia zu Recht eines der Trendreiseziele schlechthin ist und geben euch praktische Tipps für einen gelungen Urlaub in Gambia.


Inhaltsverzeichnis


1. Allgemeine Reiseinfos für Gambia

Beste Reisezeit: Juli bis Mitte Oktober herrscht in Gambia starker Niederschlag. Ab November wird es trocken und die Temperaturen liegen etwas über 30 °Grad. Damit beginnt die optimale Zeit für Reisende und hält bis Ende Mai an. Im Juni fällt zwar noch nicht viel Regen, doch müsst ihr in diesem Monat mit extremer Schwüle rechnen.

Klimatabelle von Gambia

Einreisebestimmungen: Ihr benötigt einen Reisepass, der während eures gesamten Aufenthalts gültig ist. Ein Personalausweis allein genügt nicht. Bei der Einreise wird euch außerdem ein Visum erteilt, das zwischen 21 und 28 Tage gültig ist. Bei einem längeren Aufenthalt müsst ihr beim gambischen Immigrations-Department einen Antrag auf Aufenthaltsverlängerung stellen, was knapp zehn Euro kostet.

Transportmittel: Zwar existiert in Gambia ein Bussystem, doch es ist alles andere als verlässlich. Haltet euch darum lieber an die sogenannten Buschtaxis. Die gelben bringen euch innerhalb einer Stadt von A nach B, die grünen sind für Touristen gedacht und fahren auch entlegenere Orte an. Den Preis für die gewünschte Strecke solltet ihr vor dem Einstieg verhandeln, den Taxameter sind keine Standardausrüstung.

Fischerboote am Strand in Gambia

Gesundheit: Neben den gängigen deutschen Impfungen empfiehlt sich eine Gelbfieberimpfung. Um euch vor einer Infektion mit dem Malaria-Virus zu schützen, solltet ihr nachts unter Moskitonetzen schlafen und tagsüber Insekten-Abwehrsprays benutzen.

Währung und Trinkgeld: Gambias Währung nennt sich Dalasi. Ein Euro entspricht rund 56 Dalasi (Stand Juli 2019). Ein Trinkgeld von 10 % ist in Restaurants oder Taxis üblich. Bargeldlose Bezahlvorgänge sind in Gambia eher eine Seltenheit. Unser Tipp: Habt immer etwas Bargeld mit dabei.

Kleiderordnung: Da Gambia stark muslimisch geprägt ist, trefft ihr auf viele einheimische Frauen in langen Gewändern, zum Teil auch mit Kopftuch. Als Touristen dürft ihr es generell aber locker sehen. Frauen wie Männer können problemlos Sommerkleidung tragen. In reiner Badekleidung solltet ihr euch aber lieber nur direkt am Strand und am Pool aufhalten, denn so viel Freizügigkeit wird sonst nicht so gerne gesehen.

Sprache: In Gambia trifft man auf mehr als 20 verschiedene Sprachen. Ihr habt Glück: Die Amtssprache ist Englisch. Damit kommt ihr also fast überall durch. Populär sind auch Fula oder Serer – aber damit wissen natürlich die wenigsten Urlauber etwas anzufangen.

Seid ihr noch auf der Suche nach einem passenden Urlaubsangebot für Gambia? Auf 5vorFlug.de findet ihr viele Pauschalreiseangebote und Hotels für das kleine afrikanische Land!

Hoteltipps von Lisa aus dem 5vorFlug-Produkt-Team

Sunprime Tamala

"Das neu eröffnete Designhotel bietet Ruhe und Entspannung für alle Gäste ab 16 Jahren. Neben der direkten Strandlage am traumhaften Kotu Beach waren die Zimmer mit direkten Poolzugang eines meiner Highlights."

LABRANDA Coral Beach Resort

"Besonders überzeugt hat mich die einzigartige Hanglage des Hotels, durch welche man von fast jeden Winkel des Hotels einen wunderschönen Blick über den Atlantik hat. Die im afrikanischen Stil erbaute Anlage lädt zudem perfekt zum Relaxen am Infinity Pool oder in der Hängematte am weitläufigen Strand ein."

The Kairaba Beach

"Jeden Morgen und Abend kommt eine Herde Affen durch die exotische Gartenanlage des Hotels gehüpft, was für mich definitiv eine kleine Attraktion des Hauses war. Die süßen Tierchen sind sehr zutraulich und können gefüttert werden. Ein weiterer Pluspunkt ist die unmittelbare Nähe zur Senegambia Road, wo man zahlreiche Restaurants und Bars zum Verweilen findet."

2. Baden in Gambia: Die schönsten Strände

Lang ist Gambias Küstenabschnitt mit circa 80 Kilometern nicht, dafür aber umso schöner. Ein traumhaft schöner Strand reiht sich an den nächsten. Hier wartet für jeden Geschmack genau der richtige Badespot. Wir stellen euch unsere drei Favoriten vor:

1. Kololi

An der Nordwestküste liegt mit Kololi einer der beliebtesten Urlaubsorte Gambias. Kein Wunder, denn der Strand scheint direkt dem Bilderbuch entsprungen zu sein: heller Sand, schattenspendende Palmen und ein sauberes, flach abfallendes Meer. Vor Ort werden Snacks und köstliche Cocktails verkauft und am Abend mit Musik für Stimmung gesorgt.

Das verspricht Urlaubsfeeling pur – allerdings ist der Strand dementsprechend beliebt, gerade unter Familien und Paaren. Gut zu wissen: Zu Flutzeiten wird der Abschnitt deutlich verkürzt und es kann schon mal etwas eng werden. Informiert euch also am besten vorab über die Gezeiten.

weißer Sandstrand in Gambia

2. Paradise Beach

Seinem Namen wird er absolut gerecht: hier steht ihr vor einem absolut paradiesischen Strand. Aufgrund der veralteten Straße, die vom nächsten Dorf Sanyang dorthin führt, fällt die Anfahrt etwas holprig aus, doch schon von Weitem freut man sich, den Weg auf sich genommen zu haben: weißer Sand glitzert unter der Sonne und führt in ein türkisfarbenes Meer. Um das perfekte Beach-Feeling abzurunden, könnt ihr hier sogar frische Kokosnüsse kaufen. Unter langen Palmwedeln auf einer bequemen Liege Kokosmilch direkt aus der Nuss schlürfen, während einen das sanfte Rauschen der Wellen begleitet – so lässt es sich aushalten, oder?

Infrastruktur gibt es in unmittelbarer Nähe nicht, aber das ist ganz gut so, denn sonst wäre der Paradise Beach bald kein Naturparadies mehr. Tatsächlich ist er auch die perfekte Anlaufstelle für Vogelbeobachter, denn hier gleiten viele gefiederte Gesellen durch die Lüfte und tun sich an den Fischen gütlich. Damit zieht dieser Küstenabschnitt zusätzlich Angler an, deren Boote ihr weiter draußen auf dem Meer beobachten könnt.

3. Sunset Beach Kotu

Auch hier ist der Name Programm. Der Sandstrand von Kotu ist lang und breit, perfekt für ausgiebige Spaziergänge, vor allem dann, wenn die Sonne als feuerrote Kugel am Horizont des Meeres versinkt. Der Sunset Beach erfüllt so ziemlich alles, was man für einen tollen Badeurlaub braucht. Dank seiner Größe und den Liegen mit Schirm können Sonnenanbeter stundenlang die warmen Strahlen genießen, während kleine Badegäste im flachen Wasser planschen. Weiter draußen tummeln sich Surfer und andere Wassersportler.

Sonnenuntergang am Strand von Gambia

Generell gibt es übrigens keine Kleidungsvorschriften an Gambias Stränden, Nacktbaden ist allerdings allgemein verboten. Solltet ihr den Strand kurz mal verlassen, dann werft besser zusätzlich etwas über.

Ihr seht, das kleine Gambia verfügt über viele tolle Strandabschnitte, unter denen jeder Urlauber genau den findet, der seinen Ansprüchen als Traumstrand gerecht wird. Fast alle haben außerdem ausgezeichnete Hotels in der Nähe, die mit All-inclusive-Angeboten ganz auf einen perfekten Badeurlaub mit der Familie ausgerichtet sind, wie beispielsweise das Kairaba Beach Hotel direkt am Strand von Kololi.

3. Tolle Ausflugsziele in Gambia: Krokodile, Kayaks und Kochkurse

Im Gambia gibt es immer etwas zu sehen und zu tun. Wie zeigen euch, welche Highlights ihr unbedingt erlebt haben solltet.

1. Marktbesuch: Kaufen, Kochen und Genießen wie die Gambier

Gambias Märkte sind ein schönes Erlebnis, selbst wenn ihr gerade nichts kaufen wollt. Mit ihrem bunten Treiben, exotischen Gewürzen und handgefertigten Kunstwerken versprühen sie einen quirligen Charme, in dem man immer wieder gerne eintaucht und letztendlich doch stets auf etwas stößt, das man mitnehmen oder kosten möchte.

Kochkurs & Tanji Fisch-Markt in Gambia

Was kann man mit diesen außergewöhnlichen Zutaten eigentlich alles anfangen? Das findet ihr in einem traditionellen Kochkurs mit Meeting Point, unserer Agentur vor Ort, heraus. Ihr schlüpft in landestypische Kleidung und geht zusammen mit der englischsprachigen Köchin Ida auf den Markt, wo ihr außerdem seht, wie man in Gambia ordentlich feilscht. Im Anschluss lernt ihr, die frischen Zutaten zu köstlichen Gerichten zuzubereiten. Während das Essen kocht, erfahrt ihr außerdem viel über die Küche und Lebensweise des Landes. Freut euch auf ein authentisches afrikanisches Gericht, das ihr ganz alleine gezaubert habt.

Wenn ihr auf Souvenirs abseits Massenware aus seid, müsst ihr unbedingt mal über den Markt von Brikama spazieren, wo fantastische Holzschnitzereien angeboten werden, die in mühevoller Detailarbeit hergestellt worden sind. Wollt ihr ein ganz originelles Mitbringsel, dann äußert eure Wünsche ruhig, denn diese werden vor Ort gerne gleich mit dem Schnitzmesser umgesetzt.

2. Den Fluss entlang per Kayak

Die Vielfalt der einheimischen Natur macht sich vor allem auf dem Fluss des Landes, dem Gambia River, bemerkbar. Für eine unvergessliche Erkundung empfehlen wir euch eine geführte Fahrt mit dem Kayak. Ihr taucht dabei in die Mangroven-Wälder ein, die in ruhigen Flussarmen wachsen, oftmals direkt im Morgengrauen.

Während die Sonne allmählich den Strom in glitzerndes Licht taucht, gleitet ihr durch die grüne Pflanzenwelt und beobachtet am Ufer die faszinierende Tierwelt: seltene Vogelarten, neugierige Affe, die über die herabhängenden Äste klettern und Warane, die am Ufer entlangschleichen.

Gambia River

3. Katchikally Crocodile Park: Scharfe Zähne ganz harmlos erleben

Von Krokodilen umgeben zu sein – das klingt bedrohlich? Tatsächlich ist es aber sehr spaßig! Zumindest im Krokodilpark der Ortschaft Bakau. Für die Menschen Gambias ist er weit mehr als eine Touristenattraktion. Die imposanten Reptilien gelten in diesem Land als heilig. Dementsprechend gut geht es ihnen hier.

Bei so gut gefütterten Tierchen muss man keine Sorge haben, dass sie die Besucher anknabbern. Im Gegenteil, die Krokodile sind Menschen so gewöhnt, dass ihr sie im Beisein der Guides sogar problemlos streicheln könnt.

Neben schönen Wanderwegen umgeben von exotischer Botanik gehört ein Museum zum Park, in dem ihr noch mehr über die faszinierenden Schuppentiere erfahrt. Übrigens werden Krokodile in Gambia auch als Fruchtbarkeitssymbol und, um der Familienplanung auf die Sprünge zu helfen, gesehen. Deswegen nehmen manche Menschen sogar ein Bad im Wasserbecken des Parks.

Krokodil in Gambia

4. Tanji Bird Reserve: Vögel, soweit das Auge reicht

Eine weitere Sternstunde erleben Naturfreunde im Vogelreservat in Tanji. Rund 500 seltene Arten leben und nisten in diesem Schutzgebiet an der Westküste, das auch einige kleine Inseln und eine Lagune umfasst. Eine gefiederte Vielfalt, die ihresgleichen sucht.

Raubseeschwalben gleiten durch die Lüfte, während Schlangenhalsvögel mit ihren langen Hälsen nach Nahrung tauchen. Weiter im Innenland blicken Zwerguhus von den Bäumen auf euch herab und Webervögel sind damit beschäftigt, ihre kunstvollen Nester zu bauen. Stundenlang könnt ihr dort beobachten und staunen, entdeckt immer wieder etwas Neues. Mit etwas Glück trefft ihr im Wasser zusätzlich auf Mittelmeer-Mönchsrobben und Kamerunflussdelfine.

Vogel in Gambia

5. Tanji Fischmarkt: Schuppiges Shopping

Neben dem Vogelreservat ist der Fischmarkt einer von Tanjis Attraktionen. Riechen werdet ihr ihn schon von Weitem. Verlockend ist der Duft vielleicht nicht für jeden, das bunte, fröhliche Spektakel dafür umso mehr. Direkt am Strand bieten die Verkäufer ihre fangfrische Ware in Kühlboxen feil. Kleine Fischerboote schaffen immer wieder neue Meeresfrüchte heran.

Zwischendurch duftet es auch mal ganz köstlich, vor allem im Räucher-Abschnitt, wo die Fische auf entsprechende Art zubereitet werden. Auf dem Markt gibt es viel zu sehen und natürlich noch mehr zu probieren. Passt nur auf die Möwen auf, die allgegenwärtig über euch kreisen und dem leckeren Angebot kaum widerstehen können.

6. Bijilo Forest Park: Ein Traum für Naturliebhaber

Wälder, die sich direkt am Meer befinden, sind heute eine Seltenheit. Tatsächlich ist der Bijilo Forest der letzte Küstenwald des Westatlantiks. Hier erwartet euch eine bezaubernde Flora und Fauna. Feigen- und Affenbrotbäume, riesengroße Ölpalmen und äthiopische Palmyrapalmen säumen die Pfade.

Neben zahlreichen Vogelarten kommt ihr bei euren Wanderungen an imposanten Termitenbauten vorbei, das wahre Highlight aber sind die vielen Affen der Rasse Westliche Grünmeerkatzen, die sich immer über Besucher freuen. Zwar ist es offiziell nicht gestattet die Tiere zu füttern, doch die Erdnüsse, die am Eingang des Parks verkauft werden, wandern stets in eifrige Affenhändchen und dementsprechend erwartungsvoll gucken sie euch auch an.

Ihr dürft die Wanderwege des Parks auf eigene Faust erkunden, noch spannender ist es aber mit einem der Guides, die euch viele interessante Details zur Natur des Parks erklären.

7. Abuko Nature Reservat: Das wilde Afrika

Richtig exotisch wird es im Naturschutzgebiet von Abuko, dem berühmtesten ganz Gambias. Hier kommt so ziemlich alles zusammen, was wir euch in den vorherigen Ausflugszielen gezeigt haben. Bunte Vögel schweben durch die Lüfte, Löwen lassen sich die Sonne auf den Pelz scheinen, während ein Rudel Hyänen mit Geiern um die Überreste einer Beute streitet. Krokodile, Schlangen, Buschbabys – das Reich der Tiere ist groß, ebenso die Pflanzenwelt. Besonders beliebt ist das Haus für verwaiste Äffchen, die hier liebevoll großgezogen und im Anschluss ausgewildert werden.

Affen im Baum in Gambia

8. Delfin-Safaris: Auf zu den Tümmlern

Darf es noch etwas Meer sein? Zu der langen Liste faszinierender Tierarten in Gambia gesellen die Delfine dazu. Diese Meeresbewohner lieben die Flussmündungen des Landes, weil sie dort auf sehr viel Nahrung stoßen. Der perfekte Ort, um sie aus der Nähe zu beobachten. Per Motorboot nehmt ihr an Ausflügen teil, die an diesen Gebieten entlangführen. Mit etwas Glück stoßt ihr auf ganze Delfin-Schulen, die es sich dort gut gehen lassen.

9. Kuna Kinteh: Kleine Insel mit großer Geschichte

Etwa 30 Kilometer in die atlantische Flussmündung Gambias hinein liegt die kleine Insel Kuna Kinteh. Moment, heißt so nicht die Figur aus Alex Haleys Roman „Roots“? Genau und sein Heimatdorf Juffure befindet sich ganz in der Nähe. Doch noch viel mehr ist im Laufe der Jahrhunderte auf dieser Insel passiert.

Bei ihrer Entdeckung im 16. Jahrhundert tauften sie die Portugiesen St. Andrew’s Island, da sie einen gleichnamigen Seefahrer dort bestatteten. Im 17. Jahrhundert ließ sich Herzog Jakob Kettler dort nieder, um an Gambias Fluss Kolonien aufzubauen und änderte den Namen zu Jakobsinsel. Einige Jahre später übernahmen die Engländer das Eiland und schon hieß es James Island – König James II. zu Ehren. Seit 2011 trägt es mit Kunta Kinteh nun einen gambischen Namen.

Mittlerweile ist die Insel dank ihrer vielfältigen Geschichte auch Teil des UNESCO-Weltkulturerbes und damit für Kulturinteressierte ein echter Anziehungspunkt. Die Befestigungsanlage des ehemaligen Fort James ist noch teilweise erhalten und auch von den Stätten der anderen Epochen gibt es einiges zu erkunden.

Dorf Kuna Kinteh in Gambia

Unser Fazit: Gambia ist zu Recht ein Trendreiseziel!

Klein, aber oho: wie ihr seht, hat Gambia richtig viel zu bieten. Von traumhaft schönen Stränden über kulturelle Highlights bis hin zu Spaß und Action ist alles dabei, was einen tollen Urlaub garantiert. Zusammen mit seiner großen Gastfreundschaft und der ausgezeichneten Lage ist es ein wunderbares Reiseziel in Afrika, vor allem für jene, die diesem faszinierenden Kontinent zum ersten Mal besuchen.

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