{"id":7369,"date":"2017-01-06T16:48:23","date_gmt":"2017-01-06T14:48:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.5vorflug.de\/blog\/?p=7369"},"modified":"2019-07-31T13:12:55","modified_gmt":"2019-07-31T11:12:55","slug":"indien-impfbestimmungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.5vorflug.de\/blog\/aktuelle-reiseinformationen\/indien-impfbestimmungen\/","title":{"rendered":"Impfungen und medizinische Hinweise zu Urlaub in Indien"},"content":{"rendered":"<p><strong>Das Ausw\u00e4rtige Amt empfiehlt, vor Reisebeginn den Impfstatus \u00fcberpr\u00fcfen zu lassen. Welche Impfungen zum Standard geh\u00f6ren und welche Impfungen in besonderen F\u00e4llen vorzunehmen sind, erfahren Sie bei Ihrem Hausarzt und gem\u00e4\u00df dem aktuellen Impfkalender des Robert Koch-Instituts. Wenn Sie direkt von Europa aus L\u00e4ndern einreisen, in denen gef\u00e4hrliche Krankheiten wie Gelbfieber, Cholera oder Typhus nicht grassieren, gibt es keine zwingenden Impfvorschriften. Dennoch besteht aufgrund des subtropischen Klimas und den teilweise mangelhaften medizinischen und hygienischen Infrastrukturen in Indien ein gewisses Infektionsrisiko, das sich mit den richtigen Impfungen vor Reisebeginn vermeiden l\u00e4sst.<\/strong><\/p>\n<h2><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7195\" src=\"https:\/\/www.5vorflug.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Impfung.jpg\" alt=\"Impfung vor einer Reise\" width=\"1200\" height=\"500\" srcset=\"https:\/\/www.5vorflug.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Impfung.jpg 1200w, https:\/\/www.5vorflug.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Impfung-300x125.jpg 300w, https:\/\/www.5vorflug.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Impfung-768x320.jpg 768w, https:\/\/www.5vorflug.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Impfung-1024x427.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><br \/>\n<strong>Welche Impfungen sind in Indien empfehlenswert<\/strong><\/h2>\n<ul>\n<li>Tetanus<\/li>\n<li>Diphtherie<\/li>\n<li>Keuchhusten<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-7370 size-medium alignright\" src=\"https:\/\/www.5vorflug.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Impfungen-Indien-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.5vorflug.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Impfungen-Indien-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.5vorflug.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Impfungen-Indien.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/li>\n<li>Polio<\/li>\n<li>Masern, Mumps, R\u00f6teln (MMR)<\/li>\n<li>Influenza<\/li>\n<li>Pneumokokken<\/li>\n<li>Herpes Zoster (G\u00fcrtelrose)<\/li>\n<li>Hepatitis A<\/li>\n<li>Hepatitis B<\/li>\n<li>Poliomyelitis<\/li>\n<li>Typhus<\/li>\n<li>Meningokokken-Erkrankungen (ACWY)<\/li>\n<li>Japanische Enzephalitits<\/li>\n<li>Tollwut<\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"otw-sc-box bordered bordered\"><div><a href=\"https:\/\/www.5vorflug.de\/angebote\/urlaub-indien.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><b>Unsere Angebote f\u00fcr euren Urlaub in Indien findet ihr auf 5vorFlug.de<\/b><\/a><\/div><\/div>\n<h2><strong>Auf welche Krankheiten ist zu achten?<\/strong>&nbsp;<\/h2>\n<p><strong>Cholera<br \/>\n<\/strong>Cholera bricht aufgrund unhygienischer Zust\u00e4nde aus und tritt nach einer kurzen Inkubationszeit epidemieartig auf. Der Impfschutz h\u00e4lt sechs Monate an. Bei Einhaltung gewisser hygienischer Ma\u00dfnahmen wie regelm\u00e4\u00dfiges H\u00e4ndewaschen besteht kaum Infektionsgefahr. Auf den Verzehr Obst und Speisen auf offener Stra\u00dfe sollte verzichtet werden. Achten Sie auch in Ihrem Hotel darauf, dass die K\u00fchlkette bei den angebotenen Speisen nicht unterbrochen wird und die Temperaturen generell nicht zu hoch sind. Trinken Sie nur Wasser aus abgef\u00fcllten Wasserflaschen, aber niemals Leitungs- oder Brunnenwasser. Wer sich an diese einfachen Ma\u00dfnahmen h\u00e4lt, ist kaum gef\u00e4hrdet, daher wird eine Cholera-Impfung nicht generell empfohlen.&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Durchfall- und Darmerkrankungen<br \/>\n<\/strong>Erkrankungen des Magen-Darmtraktes geh\u00f6ren zu h\u00e4ufigsten Infektionserkrankungen im Ausland. Durchfallerkrankungen sind aufgrund mangelnder hygienischer Zust\u00e4nde im ganzen Land ein Problem. Es wird empfohlen, nur abgekochte Lebensmittel zu konsumieren und kein Leitungswasser zu trinken oder zum Z\u00e4hneputzen zu verwenden. Verwenden Sie nur Trinkwasser in verschlossenen Flaschen.&nbsp;<\/p>\n<p>Ein landesweites hohes Infektionsrisiko besteht f\u00fcr Shigellen-, Salmonellen und Typhuserkrankungen. Auch Hepatitis A und B sowie Erkrankungen durch W\u00fcrmer, Am\u00f6ben und Lamblien sind in ganz Indien verbreitet. Regelm\u00e4\u00dfiges H\u00e4ndewaschen und der Verzicht von auf der Stra\u00dfe angebotenen Lebensmitteln kann das Infektionsrisiko verhindern.&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Malaria<br \/>\n<\/strong>Wie in allen subtropischen L\u00e4ndern ist auch in Indien die Gefahr einer Malaria-Infektion gro\u00df. Sie wird durch die nachtaktive Anopheles-M\u00fccke \u00fcbertragen. Es gibt verschiedene Arten der Malaria, die unterschiedlich gef\u00e4hrlich sind und unbehandelt zum Tod f\u00fchren k\u00f6nnen. Die Beschwerden mit Fieber, Sch\u00fcttelfrost sowie Kopf- und Gliederschmerzen sind einer Grippe \u00e4hnlich und werden daher h\u00e4ufig untersch\u00e4tzt. Eine Impfung vermeidet derartige Komplikationen. Au\u00dfer in H\u00f6henlagen \u00fcber 1.500 Metern besteht in ganz Indien ein ganzj\u00e4hriges mittleres Infektionsrisiko mit saisonalen Schwankungen. Am h\u00f6chsten ist das Risiko im Tiefland im Nordosten und im Bundesstaat Orissa. Vom Norden \u00fcber die zentralen Landesteile bis nach S\u00fcden nimmt die Ansteckungsgefahr ab. Expositionsprophylaxe, helle, gegen M\u00fccken impr\u00e4gnierte Kleidung sowie Moskitonetze und mit einem Repellent eingeriebene Haut kann einen ausreichenden Schutz vor Stechm\u00fccken bieten.&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Dengue-Fieber<br \/>\n<\/strong>Das Dengue-Fieber wird durch tagaktive M\u00fccken \u00fcbertragen. Kopf- und Gliederschmerzen, Fieber und Hautauschlag sind typische Begleiterscheinungen dieser Erkrankung. Eine Differenzialdiagnose zu einer Malariaerkrankung ist h\u00e4ufig schwierig. Wie bei Malaria ist eine sorgf\u00e4ltige Expositionsprophylaxe die einzig wirksame Schutzma\u00dfnahme. Dengue-Fieber kommt landesweit bis 1.500 H\u00f6henmetern, besonders jedoch an den K\u00fcsten, vor. Auch die Stadtgebiete sind nicht sicher. W\u00e4hrend und nach dem Monsun erh\u00f6hen sich die Fallzahlen.&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Chikungunya<br \/>\n<\/strong>Chikungunya wird durch tagaktive Stechm\u00fccken \u00fcbertragen und geht mit denselben Symptomen wie Malaria und Dengue-Fieber einher. Gegen diese Viren gibt es keine wirksame Impfung und Medikamente. Auch in diesem Fall ist eine sorgf\u00e4ltige Expositionsprophylaxe die einzig wirksame Ma\u00dfnahme, um sich gegen eine Ansteckung zu sch\u00fctzen. Chinkungunya kommt vor allem w\u00e4hrend und unmittelbar nach der Regenzeit in den bev\u00f6lkerungsreichen K\u00fcstengebieten und gro\u00dfen St\u00e4dten vor.&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Japanische Enzephalitis<br \/>\n<\/strong>Die Japanische Enzephalitis ist eine durch Viren verursachte Entz\u00fcndung des Gehirns, die durch nachtaktive Stechm\u00fccken \u00fcbertragen wird. Vor allem Wasserv\u00f6gel und Schweine sind Tr\u00e4ger dieses Virus, ohne selbst zu erkranken. Sie k\u00f6nnen dieses jedoch auf den Menschen \u00fcbertragen, die Fallzahlen sind jedoch sehr niedrig. Wer sich dennoch ansteckt, muss mit einem schweren Krankheitsverlauf rechnen, der bis zum Tod f\u00fchren kann. Da es keine wirksamen Medikamente gibt, sind eine vorbeugende Impfung und eine M\u00fcckenprophylaxe unbedingt zu empfehlen. Das geringe \u00dcbertragungsrisiko besteht landesweit, auf dem Land eher als auf den St\u00e4dten, da hier die Menschen in gr\u00f6\u00dferer N\u00e4he zu Schweinen und Wasserv\u00f6geln leben. Geh\u00e4ufte F\u00e4lle von Hirnhautentz\u00fcndungen und Enzephalitiden kommen in den Bundesstaaten Bihar und Uttar Pradesh vor. Deren Ursache kann jedoch nicht immer eindeutig gekl\u00e4rt werden, was eine Differenzialdiagnose erschwert.&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Grippe<br \/>\n<\/strong>Die saisonalen Grippewellen verteilen sich \u00fcber das ganze Land, auch die Schweingrippe wurde bereits mehrfach nachgewiesen. Diese zirkulieren vor allem im n\u00f6rdlichen Landesteil w\u00e4hrend der Wintermonate, im S\u00fcden sind die Grippeviren zwar ganzj\u00e4hrig, jedoch mit geringerer St\u00e4rke nachweisbar. Grippehochburgen sind Maharashtra, Haryana, Pradesh, Andhra, Rajastan und Gujarat. Auch die Gro\u00dfstadt Delhi ist betroffen.&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Tollwut<br \/>\n<\/strong>Tollwut ist eine gef\u00e4hrliche, t\u00f6dlich verlaufende Krankheit, die in Indien vor allem durch streunende Hunde \u00fcbertragen wird. Der \u00dcbertragungsweg auf den Menschen erfolgt durch Bisse. Die \u00fcberall in Indien anzutreffenden Affen k\u00f6nnen gleichfalls Tr\u00e4ger dieser Infektionskrankheit sein und sollten daher nicht gef\u00fcttert werden. F\u00fcr Indienreisende ist eine vorbeugende Tollwutimpfung daher unerl\u00e4sslich.&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Tuberkulose<br \/>\n<\/strong>Tuberkulose kommt in Indien landesweit wesentlich h\u00e4ufiger als in Europa vor. Sie erfolgt durch Tr\u00f6pfchen\u00fcbertragung von Mensch zu Mensch. Die Krankheit verst\u00e4rkt sich durch eine zu sp\u00e4t beginnende oder unsachgem\u00e4\u00dfe Behandlung. Auf diese Weise entstehen multiresistente Tuberkuloseerreger, deren effektive Behandlung sich dadurch erschwert. Eine Impfung ist das einzige wirksame Schutzmittel.&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Weitere Krankheiten<\/strong><\/p>\n<p>Geschlechtskrankheiten, HIV und AIDS grassieren landesweit. Auch daraus resultierende Hepatitis-B-Infektionen sind nicht zu untersch\u00e4tzen. Daher r\u00e4t das Gesundheitsministerium dringend von ungesch\u00fctzten sexuellen Kontakten mit Gelegenheitsbekanntschaften ab. Auch kommerzielle sexuelle Dienstleistungen sollten nicht in Anspruch genommen werden. In Indien sind diese Krankheiten kein spezifisches Problem homosexueller M\u00e4nner, denn ein sprunghafter Fallanstieg wurde in den letzten Jahren vor allem in heterosexuellen Kreisen verzeichnet.&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Medizinische Versorgung<\/strong>&nbsp;<br \/>\nDie medizinische Infrastruktur in Indien ist mit dem europ\u00e4ischen Standard nicht zu vergleichen. Insbesondere au\u00dferhalb der Gro\u00dfst\u00e4dte im l\u00e4ndlichen Bereich gibt es kaum medizinische Einrichtungen. In den Gro\u00dfst\u00e4dten sind die urbanen Kliniken dagegen auf einem sehr hohen technischen Niveau eingerichtet, die Behandlungen im Krankheitsfall ohne Probleme m\u00f6glich machen. Allerdings sind in diesem Fall oft hohe Anzahlungen zu leisten, die das Reisebudget leicht sprengen k\u00f6nnen.&nbsp;<\/p>\n<p>Patienten, die aufgrund physischer oder psychischer Erkrankungen auf die regelm\u00e4\u00dfige Einnahme von Medikamenten angewiesen sind, sollten diese in ausreichender Menge mitf\u00fchren, denn die Versorgung mit hochwertigen Medikamenten ist in Indien nicht \u00fcberall gew\u00e4hrleistet. Viele Medikamente sind nicht erh\u00e4ltlich, auch besteht die Gefahr von F\u00e4lschungen. Lassen Sie sich vor Reiseantritt von Ihrem Hausarzt oder einem Tropenmediziner beraten. Die Generalkonsulate in Bangalore, Mumbai, Kalkutta und Chennai sowie die Deutsche Botschaft in Delhi verf\u00fcgen \u00fcber Listen mit \u00c4rzten und Krankenh\u00e4usern im jeweiligen Reisegebiet.<\/p>\n<h2><strong>Impf-Einreisebestimmungen nach Indien<br \/>\n<\/strong><\/h2>\n<p>Wenn Sie aus L\u00e4<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft wp-image-7371 size-medium\" src=\"https:\/\/www.5vorflug.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Indien-Impfungen-300x199.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/www.5vorflug.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Indien-Impfungen-300x199.jpg 300w, https:\/\/www.5vorflug.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Indien-Impfungen.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>ndern einreisen, in denen aufgrund der \u00fcberdurchschnittlich guten medizinischen Versorgung und Infrastruktur gef\u00e4hrliche Infektionskrankheiten als ausgerottet gelten, gibt es keine speziellen Einreisebestimmungen. Darunter fallen insbesondere die USA, Europa und Australien.&nbsp;<\/p>\n<p>Einwohner, die aus L\u00e4ndern mit nachgewiesenen Polio-Erkrankungen nach Indien einreisen, ist der Nachweis einer oralen Polioimpfung notwendig. Zu den poliogef\u00e4hrdeten L\u00e4ndern geh\u00f6ren Syrien, Kenia, \u00c4thiopien, Somalia, Afghanistan, Pakistan und Nigeria. Die Schluckimpfung darf nicht j\u00fcnger als sechs Wochen und nicht \u00e4lter als ein Jahr sein. Ein Impfnachweis gem\u00e4\u00df WHO-Standard ist mitzuf\u00fchren. Deutsche Staatsb\u00fcrger, die aus den zuvor genannten L\u00e4ndern nach Indien einreisen, m\u00fcssen keinen Impfnachweis vorlegen. Dies gilt auch f\u00fcr in Indien lebende deutsche Staatsb\u00fcrger, die in die sieben Polio gef\u00e4hrdeten L\u00e4nder einreisen.&nbsp;<\/p>\n<p>Eine g\u00fcltige Impfung gegen Gelbfieber wird nur gefordert, wenn Sie aus einen Gelbfieber-Endemie-Gebiet einreisen. Das Gelbfiebervirus kommt vor allem in den meisten afrikanischen und s\u00fcdamerikanischen L\u00e4ndern und in Franz\u00f6sisch-Guayana vor.<\/p>\n<p>Alle Angaben oder Gew\u00e4hr.<br \/>\nGenauere Angaben findet ihr auf der <a href=\"https:\/\/www.auswaertiges-amt.de\/DE\/Laenderinformationen\/00-SiHi\/IndienSicherheit.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Seite des Ausw\u00e4rtigen Amtes<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Ausw\u00e4rtige Amt empfiehlt, vor Reisebeginn den Impfstatus \u00fcberpr\u00fcfen zu lassen. Welche Impfungen zum Standard geh\u00f6ren und welche Impfungen in besonderen F\u00e4llen vorzunehmen sind, erfahren Sie bei Ihrem Hausarzt und gem\u00e4\u00df dem aktuellen Impfkalender des Robert Koch-Instituts. 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