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Die Halbinsel Samaná Übersicht Reiseziele

Autorin: Cornelia Scheffler

Der Reiz der Halbinsel Samaná im Nordwesten liegt in ihrer Ursprünglichkeit. Wasserfälle inmitten tropischer Vegetation, unverfälschte Strände und heilsame Ruhe ziehen auch Buckelwale an: sie kommen Ende Dezember in die Bucht, um sich hier zu paaren und ihre Jungen aufzuziehen, bis sie stark genug für die Rückwanderung im März sind. Die Whalewatching-Touren sind gut und tierfreundlich organisiert. Die Meeressäuger sollen so wenig wie möglich gestört werden. So müssen Boote beispielsweise einen Mindestabstand zu den Walen einhalten und dürfen sich darüber hinaus auch nur 30 Minuten lang in der Nähe eines Wales aufhalten. Die Ausstattung der Hotelanlagen auf der Halbinsel Samaná ist mindestens so traumhaft wie die Strände und das karibische Wasser drum herum.

Pueblo des Los Pescadores

Das Dorf der Fischer – ein Ausflug für Hungrige und vor allem für Fischfans. Ein ganzes Dorf voll guter Fischrestaurants - es öffnet jeden Abend um 18 Uhr.

Santa Bárbara de Samaná

Die Hauptstadt der Region wurde 1756 zum Schutz vor Piratenangriffen gegründet. Anziehungspunkt ist die Kirche „La Churcha“: Einst von England in die Karibik verschifft und hier wieder aufgebaut. Das alte Fischerdorf am Strand wurde im Kolonialstil restauriert – zum Gefallen vieler Besucher, die heutzutage geruhsam über die Uferpromenade bummeln und über die Puente Escondida auf die vorgelagerten Inselchen Cayo Linares und Cayo La Vigia gelangen.

Cayo Levantado

„Come on over have some fun…“ - besuchen Sie die atemberaubenden, weißen Badestrände der kleinen Insel in der Samanábucht. Bekannt wurde sie als Drehort für den Barcardi-Werbespot. Ausflüge werden vom Hafen aus angeboten.

Las Terrenas

Der lebhafte Ort mit seiner bildschönen Bucht im Norden von Samaná kann sich nicht mehr länger auf der Landkarte verstecken. Inzwischen wird er von immer mehr Urlaubern besucht. Entspannte Atmosphäre, viele urige Bars und Lokale direkt am weißen Palmenstrand – gäbe es noch Fotoapparate mit Negativfilmen, würde hier mit Sicherheit der Film voll.

El Limón

Etwa 10 Kilometer südöstlich von Las Terrenas befindet sich das kleine Dorf El Limón. In der Nähe des Dorfes stürzt der Wasserfall Saltos de Limón sagenhafte 50 Meter in die Tiefe. Empfohlen ist der Ritt dorthin zu Pferd. 

Las Galeras

In dem kleinen Fischerdorf geht es noch ruhig zu. Vor 25 Jahren fand man es nicht einmal auf einer Karte. Touristische Angebote und Hotels ordnen sich der ursprünglichen Natur unter – karibische Vollkommenheit wird hier nicht verfälscht. Am Wochenende erholen sich viele Einheimische am Strand von Las Galeras und das ist doch immer ein gutes Zeichen, denn wer wüsste besser, wo es am schönsten ist.    

Nationalpark Los Haitises

Los Haitises, im Südwesten der Bucht von Samaná, ist einer der bedeutendsten Nationalparks der Dominikanischen Republik. Karstige, steile Hügel, das größte Mangrovengebiet der Karibik und beeindruckende Höhlen charakterisieren den Nationalpark. Vor Kolumbus lebten hier die Taínos, ein Stamm der Arawak-Indianer; aber auch weltweit gefürchtete Piraten fanden ein ideales Versteck. Attraktion sind die Höhlenmalereien der Taínos in den Grotten La Línea und La Arena. In Sabana de la Mar geht’s los: Erkunden Sie Los Haitises zu Boot, per Fuß, hoch zu Ross oder mit dem Geländewagen.

Pueblo des Los Pescadores

Das Dorf der Fischer – ein Ausflug für Hungrige und vor allem für Fischesser. Aus alten Fischerhütten am Strand wurden kleine Restaurants mit hölzernen Veranden und feinen Speisekarten. Das Dorf öffnet jeden Abend um 18 Uhr.  

Tauchen

Tauchbasen fädeln sich rund um Samaná wie Muscheln an einer Kette – man könnte sagen: In jeder Sprache gibt es eine. Kein Wunder bei der sagenhaften Unterwasserwelt.

Reiten

Der Strand ist nicht allein zum Liegen da – erleben Sie bei einem geführten Ritt erhabene Leichtigkeit und lassen Sie sich über den Sand tragen. Auch die tropischen Gewächse und besonderen Tiere im Hinterland von Samaná erreichen Sie leicht auf dem Rücken der Pferde.

Shopping in Las Terrenas

Designerläden, Boutiquen und ein Weingeschäft – alles unter einem Dach, einem Schilfdach: Im zentralen Paseo de la Costanera, erbaut im Stil einer Taíno-Schilfhütte wechselt schon mal der eine oder andere Peso den Besitzer. In der Haïtian Caraibes Art Gallery kaufen Kunstbegeisterte ein oder lassen sich inspirieren. Liebhaber des Kunsthandwerks finden ihr Pendant im „Nativ'Arte“.