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Dominikanische Republik - perfekter Strandurlaub Übersicht Reiseziele

Autorin: Cornelia Scheffler

Im Schatten einer Palme liegen, den warmen Sand unter den Füßen spüren und abtauchen – das ist Urlaub in der Dominikanischen Republik. Wer Ruhe und Erholung sucht, ist hier goldrichtig. Auch kulturell und geschichtlich Interessierten zeigt sich der Karibikstaat auf der Halbinsel Hispaniola von seiner sonnigen Seite. Die Hauptstadt Santo Domingo ist die älteste Stadt des amerikanischen Kontinents und zählt zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Weiße Strände wie Sand am Meer

Postkartenidylle: Klares, türkisblaues Wasser, feiner, weißer Sand und hohe Kokospalmen – wer hier nicht glücklich ist, ist es nirgendwo. Bereits Kolumbus brachte es auf den Punkt: „Das schönste Land, das menschliche Augen jemals sahen“. Die Strände der Dominikanischen Republik zählen zu den schönsten der Welt – kilometerlang erstrecken sie sich vor allem im Norden, Osten und Süden.

Gebirge und Nebelwälder

Bewaldete Berge, große Täler und Flüsse charakterisieren das Landesinnere. In den Naturparks und geschützten Naturreservaten verstecken sich Frischwasserlagunen, Magnolien, Mangroven, Pelikane und Süßwasserschildkröten. Der höchste Berg der Karibik, der Pico Duarte reckt sich im Naturpark Parque Nacional José Armando Bermúdez 3087 Meter in den Himmel.

Kolumbus wollte nicht baden gehen

Es wäre geradezu ungerecht, die Dominikanische Republik als bloßes Urlaubsziel für Pauschalferien abzustempeln. Immerhin steht hier die Wiege der Neuen Welt – Gebäude und Ruinen erinnern vielerorts an die Geschichte des Landes: 1493 gründete Kolumbus im Norden „La Isabela“, die erste Siedlung auf amerikanischem Boden.

Einreisebestimmungen

Für die Einreise benötigen Personen einen gültigen Reisepass oder auch vorläufigen Reisepass. Der Reisepass muss am Tag der Einreise noch mindestens 3 Monate gültig sein. Kinder benötigen einen Kinderreisepass, Jugendliche einen Reisepass – ebenfalls noch mindestens 3 Monate gültig.  Für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen ist kein Visum nötig. Bei der Einreise muss eine Touristenkarte von 10 US-Dollar gekauft werden.

Essen und Trinken

Außerhalb der Hotelanlagen sollte man nur gekochte und gebratene Speisen essen. Bei Salat, ungeschältem Obst und Eis ist Vorsicht geboten. Als Trinkwasser empfiehlt sich Tafel-/Mineralwasser. Eiswürfel sollten vermieden werden.

Feiertage

Der 27. Februar ist der Unabhängigkeitstag.

Filmen und Fotografieren

Filmen und Fotografieren ist grundsätzlich erlaubt. Bitte beachten Sie entsprechende Hinweise an religiösen Orten bzw. respektieren Sie die Wünsche der Bevölkerung.  

Geld Währung

Landeswährung: Dominikanischer Peso.

Gesundheit / Impfungen

Für eine Reise in die Dominikanische Republik sind derzeit keine Impfungen vorgeschrieben. Folgende Impfungen werden empfohlen: Diphtherie, Polio, Tetanus, Hepatitis A und Masern. 

Klima / Kleidung

Tropisches Klima – an der Küste ist ganzjährig (26 bis 33 Grad) luftige Kleidung empfehlenswert, in den Gebirgen im Landesinneren ist es deutlich kühler: Hier benötigen Sie wärmere Kleidung und feste Schuhe (die Temperaturen fallen zeitweise unter 0 Grad Celsius).  

Ortszeit

Gegenüber der Mitteleuropäischen Zeit (MEZ) liegt die Dominikanische Republik im Winter 5 und im Sommer 6 Stunden zurück.

Sprache

Die Landessprache ist Spanisch.

Strände / Baden

In der Dominikanischen Republik erwarten Sie weitläufige, saubere Strände, hervorragende Wasserqualität sowie eine beeindruckende Unterwasserwelt.

Trinkgeld

In Restaurants und Bars sind in der Rechnung oftmals 10 Prozent Servicezuschlag enthalten, dieser landet allerdings in der Kasse der Besitzer. Wenn Sie mit dem Service zufrieden waren, wird ein Trinkgeld von ca. 10 Prozent empfohlen.

Verkehr

Das öffentliche Verkehrsnetz ist sehr gut ausgebaut und zudem preisgünstig. Überlandbusse verbinden größere Städte, die Gua-Guas (Kleinbusse) pendeln zwischen kleinen Ortschaften. Für Kurzstrecken gibt es unter anderem auch Motorradtaxen, die Motoconchos.

Wasser / Stromversorgung

Das Leitungswasser ist kein Trinkwasser. Üblich sind amerikanisch genormte Flachstecker – für den Anschluss elektrischer Geräte benötigen Sie demzufolge einen Adapter.

Zollbestimmungen

Zollfrei einführen kann man Gegenstände des täglichen Bedarfes wie Kleidung, Wäsche, Schuhe, Toilettenartikel und Schmuck sowie bei garantierter Wiederausfuhr: Fotoapparate, Videokameras, Laptops, Kassetten etc. Zollfrei ausführen dürfen Sie bis zu 200 Zigaretten, 50 Zigarren, 1 Liter Alkohol über 15 % Vol. und 2 Liter unter 15 % Vol. sowie Mitbringsel im Wert von 175 Euro.

Karibischer Rum

Kenner sagen, dominikanischer Rum ist ein echter Geheimtipp. Bei internationalen Verkostungen erlangte er bereits mehrfach vorderste Plätze, vor allem die „Drei Großen B’s“: Barceló, Brugal und Bermúdez. Sogar die Gesetzeshüter fühlen sich der Qualität für das traditionelle Getränk verpflichtet: Für echten Rum ist eine Mindestlagerdauer von 12 Monaten in Eichenfässern vorgeschrieben. Der Zoll erlaubt die Ausfuhr von 1 Liter pro Person.  

Ruinas de la Isabela

Ein Muss: In der Nähe von Luperón, nordwestlich von Puerto Plata, befinden sich die Ruinas de la Isabela. Von dem, was einst die erste Siedlung europäische Eroberer auf amerikanischem Boden war, sind nur noch Ruinen übrig. „La Isabela“ ist heute ein ruhiger Ort, der vor allem die Fantasie beflügelt: Stellen Sie sich vor, hier stand einmal Kolumbus’ Haus.    

Tauchen

Wo ein Meer ist, ist auch ein Taucher – wer in der Dominikanischen Republik nicht zum Taucher wird, der wird es nie. Magische Unterwasserwelten begeistern Taucher aus aller Herren Länder und machen die Dominikanische Republik zu einem der beliebtesten Reiseziele für Tauchsportler. Glasklares Wasser, Unterwassertiere in unvorstellbaren Farben, Korallen in abstrakten Formen und alte Schiffswracks – auch Tauchanfänger werden hier zu Wiederholungstätern. Durch zahlreiche Höhlen in denen frühgeschichtliche Zeichnungen und Gravuren der Taíno-Indianer zu sehen sind, werden abenteuerliche „Caving“-Touren angeboten. Für professionelle Tauchsportler gibt es im Norden die geeigneten Basen. Vor der Küste der Region Montecristi existiert das längste Korallenriff des Landes

Schnorcheln

Wer die wunderbare Unterwasserwelt des karibischen Meeres rund um die Dominikanische Republik zunächst lieber nicht mit Taucheranzug und Sauerstoffgerät erforschen möchte, kommt vielleicht mit Schnorchel und Taucherbrille auf den Geschmack – die Korallenriffe im Norden sind ideal zum Schnorcheln.   

Surfen

Surfer kommen nach Cabarete – Cabarete gilt als einer der besten Surfspots der Welt. Optimale Windverhältnisse, die Wellen aus dem Atlantik und Sonne – mehr oder weniger brauchen die coolen Typen für ihre waghalsigen Manöver nicht. Eine Surfschule reiht sich in Cabarete an die nächste - der perfekte Ort für Surfer, Aussteiger und Low-Budget-Urlauber: Jung, frisch und lässig.

Kitesurfing

Der neue Trendsport hat bereits weltweit seine Hot Spots - so auch in der Dominikanischen Republik. Rund um Cabarete finden Kiter, Dank der Passatwinde, bestmögliche Bedingungen – die bekanntesten Kite-Spots sind Bozo Beach, Kite Beach und La Boca. Jedes Jahr finden hier internationale Wettbewerbe im Kitesurfen statt.

Golfen

Auf der Golfmesse 2008 wurde die Dominikanische Republik zum besten Golfreiseziel in Lateinamerika und der Karibik gewählt. Wüsste man nicht, dass die weiten grünen Flächen, gerahmt von tropischer Natur und dem Meer, Golfplätze sind, würde man sie als bloße Kunstwerke ansehen. Apropos: Viele Golfplätze in der Dominikanischen Republik wurden von namhaften Golfplatzdesignern entworfen.

Wandern (Trekking)

Die aktive Alternative zum Sonnenbad: Eine Wanderung auf den Pico Duarte, den höchsten Berg der Karibik (3087 Meter). Erklimmen Sie den Dreitausender im Zentralgebirge der Dominikanischen Republik, der „Cordillera Central“. Auf der Route vorbei an Bächen, Wasserfällen und Bergseen; durch dichten tropischen Regenwald, begleiten Sie Papageien und Kolibris.  

Mountainbiken

Aktivurlauber schnappen sich ein Bike, springen über Flüsse, erarbeiten sich karstige Hügel und entdecken auf diese Weise die Schönheiten des Landes. Ausgebaute Trails und Rundwege fordern körperliche Hochleistungen; hinreißende Aussichten und das Erlebnis unberührter Natur entlohnen den Einsatz. Vielerorts werden Tages- oder Mehrtagestouren organisiert.

Motorradfahren

In El Macao, im Feriengebiet von Punta Cana, im Osten, werden Motorradtouren direkt auf dem herrlichen Strand angeboten. Erfrischung während der halbtätigen Fahrt bringt ein Bad in der blauen Grotte, der Pozo Azul.