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Der Süden und Südosten Übersicht Reiseziele

Autorin: Cornelia Scheffler

Wer glaubt, dass man in der Dominikanischen Republik nur gedankenverlorenen am Strand liegen kann, der hat sich getäuscht. Zumindest, was das „nur“ betrifft. Im weißen Karibiksand vor sich hin zu träumen ist die eine, Kulturstätten aus der Zeit der Konquista zu besuchen ist die andere Seite.

Bayahibe

Das idyllische Fischerdorf Bayahibe - im Südosten der Dominikanischen Republik - liegt circa 10 Kilometer östlich von La Romana. Das beschauliche Örtchen mit seinen winzigen, bunt bemalten Häusern gelangte in den letzten Jahren auch durch neue, mit allen Extras ausgestattete Hotels und beispielhafte Umweltprojekte zu Ansehen. Die Strände sind auch in Bayahibe karibisch paradiesisch.

Boca de Yuma

Von Bayahibe nach Boca de Yuma ist es nur ein Katzensprung von circa 15 Kilometern Luftlinie in östliche Richtung. Und den sollten Sie wagen. In Boca de Yuma erwartet Sie Karibik-Romantik vom Feinsten: Eine Bucht voll bunter Fischerboote, kleine Fischbuden und ein traumhafter Ausblick der selbst in der Karibik seines gleichen sucht.

Parque Nacional del Este und die Halbinsel Saona

Zwischen Bayahibe und Boca del Yuma liegt der Nationalpark des Ostens. Der 430 Quadratkilometer große Park beheimatet Seekühe und Delphine. Im Nationalpark liegt auch die kleine Halbinsel Saona – eine Perle: Hier versteckt sich der angeblich schönste Strand des Landes. In den Mangrovensümpfen und Lagunen von Saona nisten seltene Vogelarten. Der Nationalpark gilt als das größte unversehrte Küstenökosystem der Karibik. Spektakulär sind auch die Höhlenzeichnungen der Taíno-Indianer.

Tauchen

Direkt vor Bayahibe beginnt der Unterwassernationalpark Parque Nacional del Este. Das Gebiet mit seinen Seegraswiesen, Mangroven, Felsformationen, Sandstränden und Korallenriffen steht unter Naturschutz. Sichtweiten bis zu 45 Metern und ruhiges Wasser veredeln jeden Tauchgang. Einer der besten Tauchplätze ist die Insel Catalina. Sie liegt etwa 30 Bootsminuten vor Bayahibe.

Schnorcheln

Die Unterwasserwelt vor Bayahibe ist auch für Schnorchler spektakulär.

Golf

Der Golfplatz La Estancia ist sozusagen nagelneu. Er liegt eingebettet inmitten grüner tropischer Landschaft ganz in der Nähe von Bayahibe.

La Romana

La Romana, im Südosten der Dominikanischen Republik, liegt etwa 50 Kilometer östlich von Boca Chica. La Romana ist die viertgrößte Stadt der Dominikanischen Republik. Zunächst durch den Anbau von Zuckerrohr und später durch das Luxusressorts Casa de Campo berühmt, gehört La Romana heute zu den vornehmsten Orten der Dominikanischen Republik und zu den größten Städten der Karibik. Prominente aus aller Welt von Bill Clinton bis Ricky Martin lassen sich hier von der karibischen Sonne verwöhnen.

Altos de Chavón

Sehenswert ist das Künstlerdorf „Altos de Chavón“, östlich von La Romana. Charles Bluhdorn, Chef von Gulf & Western, ließ es 1976 zum Geburtstag seiner Tochter im mediterranen Stil des 16. Jahrhunderts errichten. Ambitionierte Pläne wollen hoch hinaus – so steht das Dorf auf einem Felsplateau über dem Rio Chavón. Zum Dorf gehören ein Museum, Kunstgalerien, Werkstätten, Restaurants, ein Freilufttheater und eine Kirche, in der sich unter anderem Michael Jackson und Lisa Marie Presley trauen ließen. In Altos de Chavón leben dominikanische Künstler und es gibt sogar eine Designschule. Am Fuße des Rio Chavón entstanden Szenen für „Apocalypse Now“ und „Rambo 2“. Mit einem Schaufelraddampfer können Sie gemächlich über den Fluss kreuzen und das kunstvolle Dorf aus einer anderen Perspektive betrachten. 

Golf

Mehrere Golfplätze liegen im Umkreis von 30 Kilometern um La Romana. Darunter der Golfclub Teeth of the Dog am luxuriösen Hotelkomplex Casa de Campo. Er wurde als einer der besten 50 Golfplätze der Welt ausgezeichnet.

Segeln

Der Yachthafen von La Romana ist perfekter Ausgangspunkt für einen Segeltörn übers karibische Wasser.

Tennis

Auf dem Tennis-Court von Casa de Campo spielte bereits Ivan Lendl.

Boca Chica

30 Kilometer östlich der Hauptstadt Santo Domingo, im Schutz eines davor liegenden Korallenriffs, befindet sich der quirlige Urlaubsort Boca Chica. Der Ort liegt in der Bucht von San Andres. Hier hält das Wort „Strandleben“ was es verspricht: Viele Cafés, Kneipen und Bars liegen direkt am Strand, neben traumhaften Karibik-Hotels mit erstklassigem Rundum-sorglos-Ambiente.  

La Caleta

La Caleta liegt circa 20 Kilometer östlich von Santo Domingo, in der Nähe von Boca Chica: Eine 10 Quadratkilometer große Spielwiese für Taucher und Schnorchler. Im Unterwassernationalpark La Caleta liegen mehrere Korallenbänke in Tiefen von 10 bis 50 Metern. In einem zu Wissenschaftszwecken versenkten Schiff finden Fische Unterschlupf und Taucher eine groteske Szenerie. 

Tauchen

Die Bucht vor Boca Chica ist ein perfekter Ausgangspunkt für Wracktauch-Touren. Mehrere Schiffe gingen hier auf Grund und liegen jetzt zur Freude vieler Taucher gut erreichbar in etwa 20 Meter Tiefe. Ein Korallengarten befindet sich nahe dem Strand und ermöglicht Einblicke in den karibischen Unterwasserzauber.

Schnorcheln

Wer sich nicht erst mit Tauchgerätschaften ausrüsten möchte, greift einfach zu Schnorchel und Taucherbrille und erkundet die wunderbare Korallenwelt rund um Boca Chica auf diese Weise. Es lohnt sich.

Santo Domingo

Verpassen Sie auf gar keinen Fall einen Besuch der dominikanischen Hauptstadt Santo Domingo. 1498 von Kolumbus’ Bruder Bartolomeo gegründet, ist Santo Domingo die älteste Stadt des amerikanischen Kontinents. 1990 erklärte die UNESCO den historischen Stadtkern zum schützenswerten Weltkulturerbe der Menschheit. Bummeln Sie durch verwinkelte Gassen und über lebhafte Märkte, vorbei an alten Gebäuden im Stil von Renaissance und Barock.

Golf

In und um Santo Domingo befinden sich bereits drei 18-Loch-Golfplätze. Ein Sport- und Design-Erlebnisse für alle Spielklassen.

Parque Colón

Guter Ausgangspunkt für einen systematischen Stadtrundgang ist der Parque Colón. Der zu Ehren Kolumbus’ Eltern erbaute Platz mit seinen Restaurants, Cafés und Läden ist zudem zentraler Treffpunkt der Stadt. An der Südseite steht die Kathedrale Santa Maria la Menor.

Santa Maria la Menor

Die Kathedrale Santa Maria la Menor, im Baustil von Renaissance und Spätgotik, gilt als älteste Kathedrale des amerikanischen Kontinents und ist heute die Ruhestätte von Erzbischöfen und Präsidenten.

Faro a colón

Besuchen Sie den Faro a colón, das Wahrzeichen von Santo Domingo. Das 240 Meter lange, in Kreuzform gebaute Gebäude, wurde 1992 zum 500. Jahrestag der Entdeckung Amerikas errichtet. Im Faro a colón steht auch der Sarkophag von Kolumbus, zumindest wird vermutet, dass sich darin Überreste von Kolumbus befinden – der Beweis steht bis heute aus.

Plaza de Espana

In der Mitte des herrlichen Platzes, gegenüber des Palastes Alcázar de Colón, steht ein Denkmal des Staatsgründers Nicolás de Ovando. Rings um den Platz sitzt man prominent in einem der gastfreundlichen Boulevardlokale.

Alcazár de Colón

In der Palastanlage aus Korallenstein residierten einst Kolumbus’ Sohn Diego und seine Frau. Heute ist hier ein Museum untergebracht – kostbare Einrichtungsgegenstände vergangener Zeiten erinnern an den feudalen Lebensstil der Kolonialherren.

El Conde - die Fußgängerzone

Die Fußgängerzone reicht bis zum Unabhängigkeitspark – hier finden Sie die besten Einkaufsmöglichkeiten der Stadt sowie zahlreiche Cafés und Restaurants.

Puerta del Conde

Am 27. Februar 1844 wurde an der Puerta del Conde die Unabhängigkeit der Dominikanischen Republik ausgerufen. Direkt an das Tor schließt der Parque de la Independencia an – an den Ehrengrabmälern der Landesväter Duarte, Sánches und Mella halten Soldaten im Park Mahnwache.

Malecón

Flanieren Sie über den Malecón; Malecón ist die Bezeichnung für die Uferpromenade. Links und rechts präsentieren Künstler ihre Bilder in kleinen Galerien und abends geht hier die Post ab.

Jardín Botánico

Einer der schönsten Botanischen Gärten der Karibik. Eine beeindruckende Orchideesammlung entzückt die Besucher des Gartens ebenso wie der hier versammelte Reichtum tropischer Pflanzen.

Parque de los Tres Ojos

Drei Tropfsteinhöhlen mitten in der Stadt. Am Grund der drei unterirdischen Höhlen befinden sich Seen, über die Sie mit einem Floß fahren können. Im dunklen feuchten Klima gedeihen seltene Pflanzen und fühlen sich besonders Fledermäuse wohl.

Acuario Nacional  

Ein modernes weitläufiges Zuhause für allerlei Meerestiere. Attraktion: Durch einen durchsichtigen Tunnel schweben Haie über ihren Köpfen.

Kleidung: Boutique Jenny Polanco

Exklusive dominikanische Designermode mit Larimar- und Bernsteinverzierungen gibt’s in der Calle Padre Billini.

Rum & Zigarren: Columbus Plaza

Die größte Auswahl an dominikanischem Rum und Zigarren sowie eine ganze Etage mit geschmackvollem Kunstgewerbe gibt’s schräg gegenüber der Calle Arzobispo Meriño 206.

Mercado Modelo

Kurioses, Ramsch, Kitsch und Schnäppchen - alles auf einen Haufen: Im Mercado Modelo am Rand der Altstadt, Av. Mella 505