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Die schönsten Nationalparks in Kanada!

Die schönsten Nationalparks in Kanada!

Kanada ist eines der größten Länder der Welt und hat zugleich eine geringe Bevölkerungsdichte. Deswegen ist es berühmt für seine weitläufige Natur, in der ihr malerische Seen, majestätische Berge und märchenhafte Wälder vorfindet. Die schönsten Seiten Kanadas Natur findet ihr in den Nationalparks vor. Hier erfahrt ihr mehr über sieben ausgewählte Nationalparks. 

Nationalpark-Pass: Alle Nationalparks zu einem Preis – oder gar kostenlos
Kanada besitzt 46 Nationalparks und damit vielfältige Möglichkeiten, sich in der Natur auszutoben. Um in einem Urlaub oder im Rahmen von mehreren Aufenthalten verschiedene Parks zu einem Preis kennenzulernen, gibt es den Nationalpark-Pass. Er wird auch Canada Discovery Pass genannt und hat eine Gültigkeit von 12 Monaten. Im Rahmen von Sonderaktionen kann er sogar 24 Monate gültig sein. Die Preise für den Pass liegen für Erwachsene bei um die 44 Euro, wohingegen Senioren etwa 6 Euro weniger bezahlen. Kinder unter 18 Jahren profitieren vermutlich ab 2018 von einem kostenfreien Eintritt. Solltet ihr vor Ort campen oder Sondervorstellungen besuchen wollen, können Extrakosten anfallen. Den Nationalpark-Pass könnt ihr bequem von Deutschland aus bestellen. Er wird euch an die angegebene Adresse in Deutschland geschickt. Dies kann rund drei Wochen dauern, weswegen ein frühzeitiges Bestellen wichtig ist. Extrahinweis: 2017 feiert Kanada sein 150-jähriges Bestehen als Konföderation. Wenn ihr bis zum März 2018 den Nationalpark-Pass beantragt, erhaltet ihr diesen kostenfrei.

Unsere Lieblinge: Die schönsten Nationalparks in Kanada

Tipp 1: Banff Nationalpark

Banff Nationalparl Kanada

Im Südwesten Kanadas befindet sich in der Provinz Alberta der Banff-Nationalpark, der der älteste Nationalpark des Landes ist und eine Fläche von 6.641 km² aufweist. Er trägt seit 1984 den Titel UNESCO-Welterbe. Um zu ihm zu gelangen, könnt ihr von Deutschland aus nach Calgary fliegen. Dort nehmt ihr den Airportshuttle, den Greyhound-Bus oder einen Mietwagen, um in rund zwei Stunden den Nationalpark zu erreichen. Zudem gibt es eine Bahnverbindung zwischen Vancouver und der dortigen Stadt Banff.

Im Nationalpark angekommen erwartet euch eine Natur aus Bergen, Wasserfällen, Seen und Wäldern. Wandern, Klettern, Reiten und Skifahren sind Möglichkeiten, um euren Aufenthalt im Park aktiv und spannend zu gestalten. Zu seinen Attraktionen gehört der Sulphur Berg mit einer Seilbahn, die euch in eine Höhe von 2.281 m bringt. Berühmt ist der Banff Nationalpark außerdem aufgrund von heißen Thermalquellen, die insbesondere im Herbst und Winter für Vergnügen sorgen. Ein Planschen in ihnen ist ausdrücklich erlaubt! Romantisches Flair weist der Ort Lake Louise auf. Dort ist einst der Filmklassiker Dr. Schiwago gedreht worden. Zum gemütlichen Grillen geht es an den Stausee Lake Minnewanka, der dicht bei der Stadt Banff liegt. Zu den typischen Tierarten im Park gehören Elch, Wapiti, Dickhornschaf, Bergziege, Schwarzbär, Grizzlybär, Luchs, Wolf und Kojote. Im Februar 2017 sind Bisons im Park ausgewildert worden. Der Bestand erhöht sich stetig, was Naturliebhaber sehr freut. Immerhin war dieses Tier in dieser Region seit mehr als 100 Jahren aufgrund intensiver Jagd ausgestorben.

  • Kosten: 
    Erwachsener ab 17 Jahren C $ 9.80
    Senioren ab 65 Jahren C $ 8.30
    Kinder zwischen 6 und 16 Jahren C $ 4.90; entfällt vermutlich ab 2018
    Familien/Gruppen C $ 19.60
    (Stand August 2017)
  • Beste Reisezeit:
    Wandern zwischen Mai und September
    Skifahren zwischen November und Februar
  • Transport vor Ort: 
    Parkeigene Busse 
  • Übernachtung:
    Camping, Hotels und Lodges unterschiedlichster Preisklasse

Tipp 2: Jasper Nationalpark

Zum Jasper Nationalpark im Südwesten Kanadas gelangt ihr bequem mit dem Greyhound-Bus, der Vancouver mit Calgary und Edmonton verbindet. Alternativ dazu nutzt ihr vom nächstgelegenen Flughafen aus einen Mietwagen. Dort angekommen erwartet euch ein Gebiet mit einer Größe von 10.878 km², welches einen Teil der kanadischen Rocky Mountains umfasst. Aufgrund der abwechslungsreichen Natur punktet der Park durch eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten. Zu ihnen gehören Wanderungen entlang des rauschenden Althabasca Flusses. Spektakulär ist auch ein Besuch der Althabasca Wasserfälle, die sich seit Jahrtausenden ins harte Gestein gefräst haben. Das ewige Eis lockt im mächtigen Gletschergebiet Columbia-Eisfeld, während der See Medicine ein beliebtes Ausflugsziel für ein Picknick oder romantische Momente ist. 

Jasper Nationalpark Jasper Nationalpark
Athabasca Wasserfaelle in Kanada Athabasca Wasserfaelle in Kanada
See Jasper Nationalpark See Jasper Nationalpark
Bär in Kanada Bär in Kanada

Wenn das Adrenalin durch die Venen schießen soll, könnt ihr den Glacier Skywalk entlangschreiten. Der kostenpflichtige Weg führt euch sicher über einen Abgrund und sorgt so für atemberaubende Augenblicke. Tierbobachter ziehen durch die dichten Wälder, wo sie Säugetiere wie Elche und Maultierhirsche entdecken. Bei den Felsen springen Bergziegen umehr. Weitere typische Tierarten im Park sind der Grizzlybär, Puma, Schwarzbär und Luchs. Ebenso wie Wölfe und Kojoten sind sie jedoch seltener zu sehen. Wapitis hingegen sind nicht scheu. Sie fressen sogar die Blumen in den Vorgärten der Ortschaft Jasper.

  • Kosten:
    Erwachsener ab 17 Jahren C $ 9.80
    Senioren ab 65 Jahren C $ 8.30
    Kinder zwischen 6 und 16 Jahren C $ 4.90; entfällt vermutlich ab 2018
    Familien/Gruppen C $ 19.60
    (Stand August 2017)
  • Beste Reisezeit
    Wandern zwischen Mai und September
    Skifahren zwischen November und Februar
  • Transport vor Ort:
    parkeigenes Bussystem
  • Übernachtung:
    diverse Hotels von preiswert bis gehoben

Tipp 3: Wood Buffalo Nationalpark

Im Nordosten der Provinz Alberta liegt der größte Nationalpark des Landes. Er besitzt eine Fläche von 44.807 km² und besteht hauptsächlich aus Seen und Sümpfen, weshalb er Brutstätte der Schreikraniche ist. Neben den Wasserlandschaften fasziniert die Salztonebenen und Salzwüsten, die durch die Verdunstung von Wasser entstehen. Das eigentliche Highlight des Parks sind jedoch seine Waldbisons. Sie sind Namensgeber für das Areal und stehen unter einem besonderen Schutz. 1922 ist der Park eigens gegründet worden, um diesen Tieren einen sicheren Lebensraum zu geben. Die großen Säugetriere hielten sich nicht an die Parkgrenzen, weswegen die Grenzen des Parkes erweitert wurden. Wegen der immensen Biodiversität trägt er den Titel UNESCO-Welterbe. 

Neben den Schreikranichen und Waldbisons könnt ihr mit ein bisschen Glück Elche und Wanderfalken sehen.  Luchse, Braun- und Schwarzbären sowie Hasen bevölkern ebenfalls diese kühle Region Kanadas. Um zu dem Park in den sogenannten Northwest Territories zu gelangen, steuert ihr am besten den Flughafen im Hauptort Fort Smith an. Alternativ dazu gibt es Flüge von Yellowknife und Edmonton nach Fort Chipewyan. Ihr möchtet mit dem Mietwagen anreisen? Kein Problem. Gute Straßenverhältnisse machen dies rund ums Jahr möglich. Ihr fahrt über den Mackenzie Highway, nahe Hay River und anschließend weiter über den Highway 5. 

  • Kosten: 
    gratis
    (Stand August 2017)
  • Beste Reisezeit:
    Juni bis August zum Wandern
    November bis Januar Schneeschuhwandern und Skifahren
  • Transport vor Ort: 
    Fahrrad und mit kleinen Flugzeugen
  • Übernachtung:
    Camping, kleine Auswahl an Hotels und Ferienapartments vor allem in Fort Smith

Tipp 4: Yoho Nationalpark

Yoho Park

 

Das UNESCO-Weltnaturerbe Yoho-Nationalpark befindet sich in der Provinz British Columbia am Hauptkamm der Rocky Mountains. Die meisten Besucher reisen mit dem Pkw über den Highway 1 bzw. dem Trans-Canada Highway an. Alternativ dazu nutzt ihr den Greyhound-Bus, der in unterschiedlichen Städten des Landes startet. Die nächstgelegenen Flughäfen sind Calgary und Vancouver. Von dort geht es mit dem Bus weiter. 

Sobald ihr im Park angekommen seid, steht euch eine breite Vielfalt an Aktivitäten zur Verfügung. Wandern und Klettern stehen ganz oben auf der Liste und bringen euch durch die eindrucksvolle Natur. Zu den Highlights im Park zählen die 30 m hohen Wapta Wasserfälle und die Bergwiesen von Amiskwi Valley, die ideal fürs Mountainbiking sind. Zum Park gehören auch sogenannte Hoodos. Dies sind Erdpyramiden aus Gletschertuff. Viel über diese natürlichen Sehenswürdigkeiten erfahrt im am Hoodoo Creek Campground, durch den sich ein Naturlehrpfad zieht. Durch seine außergewöhnliche Färbung fasziniert der Emerald See, der von Gletscherwasser gespeist wird.

Wapta Wasserfälle in Kanada

Neben einer anmutigen Landschaft könnt ihr vielerorts im Park die Schneeziege entdecken. Weitere Säugetiere sind Dickhornschaf, Maultierhirsch, Elche und Wapitis. In den Wäldern bei Lake O`Hara streifen Grizzlybären über das Land. Im Moor an der Deerlodge Cabin tummeln sich Biber, während Schwarzbären einen Lebensraum beim Hoodoo Campground gefunden haben.

  • Kosten: 
    Erwachsener ab 17 Jahren C $ 9.80
    Senioren ab 65 Jahren C $ 8.30
    Kinder zwischen 6 und 16 Jahren C $ 4.90; entfällt vermutlich ab 2018
    Familien/Gruppen C $ 19.60
    (Stand August 2017)
  • Beste Reisezeit:
    Juni bis Oktober 
  • Transport vor Ort: 
    Shuttlebusse
  • Übernachtung:
    Vielfalt an Gästehäusern, Hotels und Lodges, Camping

Tipp 5: Pacific Rim Nationalpark

Pacific Rim Nationalpark

An der Westküste von Vancouver Island in der Provinz British Colombia befindet sich dieser Nationalpark, der eine Größe von 511 km² aufweist. Rund eine Million Menschen zieht es jährlich dorthin, die einen Blick auf die hohen Sitka-Fichten werfen möchten. Ein noch wichtigeres Highlight sind allerdings die Grauwale, die sich zwischen März und Oktober vor der Küste beobachten lassen. In geschützten Buchten leben außerdem Orcas, die ein immenser Touristenmagnet sind. Bei eurem Aufenthalt im Park solltet ihr die Region Long Beach nicht auslassen, die über weitläufige Sandstrände verfügt. In dem dortigen Hinterland wächst ein Regenwald der gemäßigten Breiten. Aufregend gestalten sich zudem Bootstouren zu den Broken Group Islands, die durch eine wildromantische Naturlandschaft überzeugen. 

Orcas in Kanada

Eine der härtesten Wanderrouten Kanadas befindet sich im Süden des Parks. Der sogenannte West Coast Trail ist rund 75 km lang. Der Wanderweg erfordert eine große Konzentration und kann von geübten Trekkingbegeisterten in rund einer Woche geschafft werden. Um zum Pacific Rim Nationalpark Reserve zu gelangen, reist ihr am besten in die Metropole Vancouver. Von dort sind es rund drei Stunden Autofahrt zum Park. Auch eine Flugverbindung besteht. 

  • Kosten:
    Erwachsener ab 17 Jahren C $ 7.80
    Kinder zwischen 6 und 16 Jahren C $ 2.90; entfällt vermutlich ab 2018
    Familien/Gruppen C $ 19.60
    (Stand August 2017)
  • Beste Reisezeit:
    Juni bis September
  • Transport vor Ort: 
    Busse, Wassertaxi, Wasserflugzeuge
  • Übernachtung:
    Auswahl an kleinen Hotels und Gasthäusern, Camping

Tipp 6: Fundy Nationalpark

Zwischen den Küsten der Provinzen Nova Scotia und New Brunswick liegt in Ostkanada der Fundy Nationalpark, der sich auf 207 km² ausweitet. Bizarre Sandsteinfelsen, Wasserfälle, Küstenwälder und Fischerdörfer im Umland prägen die Region. Beachtenswert ist, dass ihr dort Strände vorfindet, die ein ausgiebiges Relaxen erlauben. Bei Ebbe könnt ihr den Meeresboden erreichen. Sobald die Flut kommt, steigt das Wasser auf über neun Meter an. Auf euren Wandertouren im Hinterland gelangt ihr durch dichte Wälder, in denen Wildkatzen, Elche und Rehe leben. Die Ausflüge machen euch hungrig? Die Restaurants in Alma – dem Regristrierungspunkt des Parks – verwöhnen euch mit außergewöhnlichen Speisen wie fangfrischem Hummer. 

Ein exzeptionelles Highlight des Parks ist der anspruchsvolle Wanderweg Fundy Circuit, für den ihr drei Tage einplanen solltet. Auf diesem Weg kommt ihr an dem Salmon River vorbei, wo nach Lachsen gefischt werden darf. Ranger bieten zudem begleitete Nachwanderungen an, die sich ein wenig gespenstisch gestalten. Steckt hinter dem Knacken im Unterholz eine Wildkatze?

salmon River

Um zu dem Park zu gelangen, nutzt ihr am besten den internationalen Flughafen Halifax in Nova Scotia an. Alternativ dazu stehen euch der nationale Flughafen Saint John und der internationale Flughafen Moncton in New Brunswick zur Verfügung. Von beiden Flughäfen steuert ihr den Fundy Nationalpark binnen einer Autostunde an. Flughafenbusse gibt es ebenfalls.

  • Kosten: 
    Erwachsener ab 17 Jahren C $ 7.80
    Kinder zwischen 6 und 16 Jahren C $ 2.90; entfällt vermutlich ab 2018
    Familien/Gruppen C $ 19.60
    (Stand August 2017)
  • Beste Reisezeit:
    Juni bis Anfang Oktober zum Wandern und Relaxen
    November bis Januar fürs Schneeschuhwandern
  • Transport vor Ort: 
    Busse
  • Übernachtung:
    Camping, Hotels, Gasthäuser

Tipp 7: Gros-Morne-Nationalpark

An der Westküste Neufundlands und damit im Osten Kanadas befindet sich der 1.805 km² große Gros-Morne-Nationalpark. Er ist 1987 von der UNESCO zum Weltnaturerbe deklariert worden. Sein Name nimmt Bezug zu dem zweithöchsten Berg der Region, dem Gros Morne Berg. Er ist 807 m hoch. Um zum Park zu gelangen, nehmt ihr ein Flugzeug zum Flughafen Deer Lake Regional Airport. Er ist nur 35 km vom Park entfernt. Den restlichen Weg überbrückt ihr mit dem Shuttlebus oder einem Mietwagen. Ihr könnt auch vom kanadischen Festland mit dem Pkw anreisen. Dafür nutzt ihr die Fähre von North Sydney in Nova Scotia.

Elch in Kanada Elch in Kanada
Gros morne mountain in kanada Gros morne mountain in kanada
Gros morne mountain in kanada Gros morne mountain in kanada

Wenn ihr den Park erreicht habt, könnt ihr euch ins Abenteuer stürzen. Der Park begeistert durch Buchten, Fjorde, Seen, Gebirgstäler und Hochebenen. Besonders beachtenswert sind die Pissing Mare Falls, die mit 350 m die höchsten Wasserfälle im Osten des nordamerikanischen Kontinents sind. Für Aufsehen sorgen außerdem die Tablelands, die einer kargen Mondlandschaft ähneln. Ihr rotes Gestein schimmert skurril in der Sonne. Sie sind auch maßgeblich dafür verantwortlich, dass dieser Park den Titel Weltnaturerbe trägt. Ein weiterer Höhepunkt sind die sogenannten Green Gardens, die sich an die Tablelands anschließen. Dort wachsen sehr viele Pflanzen, sodass sie ein bemerkenswerter Kontrast zum roten Gestein sind. Zur lokalen Tierwelt gehören Luchse, Rentiere, Schwarzbären, Elche, Füchse und Wale an der Küste. 

  • Kosten: 
    7-Tage-Vikings Trail Pass:
    Erwachsener ab 17 Jahren C $ 44.10
    Senioren ab 65 Jahren C $ 35.55
    Kinder zwischen 6 und 16 Jahren C $ 22; entfällt vermutlich ab 2018
    Familien/Gruppen C $ 88.30
    (Stand August 2017)
  • Beste Reisezeit:
    Juni bis September
  • Transport vor Ort: 
    Wassertaxis, E-Bikes, Fahrräder
  • Übernachtung:
    Camping, Pensionen, Hotels

Ein Kommentar

  1. Hallo zusammen,herzlichen Dank für den spannenden und inspirierenden Beitrag. Mein Mann und ich waren im letztes Jahr auch in Kanada. Wir hatten einen wunderschönen Winterurlaub dort. Toller Schnee, tolle Landschaften – volle Entspannung. Es hat uns so gut gefallen, dass wir bestimmt noch einmal dort hinfahren werden.

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Über Sabine

Sabine
Das Reisen ist seit Jahren meine größte Leidenschaft. Egal ob fern oder nah, es gibt immer viel zu entdecken und erleben
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