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Sizilien: Insel des Ätna

Zitronen, Exportgut von Sizilien

Exportschlager: Zitronen

Italien auf der einen Seite, Sizilien auf der anderen. Obwohl Sizilien unbestreitbar eine Insel Italiens ist, unterscheidet sie sich deutlich vom Rest des Landes. Nicht nur ihrer abtrünnigen Lage und einprägsamen Landschaften wegen. Zweifellos einzigartig sind auch die sizilianische Kultur, Lebensweise und Küche.

Sizilien ist die größte Insel Italiens und die größte des Mittelmeeres. Die Strasse von Messina trennt sie vom Festland. Am nördlichen Teil der Insel ist das Tyrrhenische Meer, auf der West-Seite das Mittelmeer und im Osten das Ionische Meer. Sizilien legt seine Schätze Strandurlaubern und Kultururlaubern in gleichen Teilen zu Füßen. Mit angemessenem bis übertriebenem Stolz – so wie es sich für eine echte Italienerin gehört. Denken Sie nur an den Ätna, den größten und aktivsten Vulkan Europas, die wunderbaren Sandbuchten, die vielen kulturhistorischen Monumente, lebendige Städte wie Palermo oder die unnachahmlich gute Küche. Sizilien bereichert die Schönheit der Welt um ganze 25.000 Quadratkilometer. Der Dreiecksform verdankt Sizilien ihren früheren Namen Trinakria – ihre zentrale Lage im Mittelmeer reizte die großen Streitmächte des alten Europas. Sizilien galt als idealer Stützpunkt für Handel und Seefahrt. Nach dem ersten Punischen Krieg war Sizilien Provinz des Römischen Reiches. Im 6. Jahrhundert gehörte die Insel zum Byzantinischen Reich und im 9. Jahrhundert  eroberten die Araber Sizilien bis schließlich im 11. Jahrhundert die Normannen das Sagen hatten. Diese Symbiose der Kulturen brachte viele Kunstwerke und ein seltenes Traditionsgemisch hervor.

Die Ostküste

Catania

Catania und Ätna

Catania

Catania ist nach Palermo die zweitgrößte Stadt Siziliens. Die Stadt zu Füßen des Ätna ist das Wirtschaftszentrum der Insel. Auf fruchtbaren Böden reifen prächtige Zitrusfrüchte, die vom Hafen aus in alle Welt verschifft werden. Die Altstadt mit ihren Kirchen und Palästen im Stil des sizilianischen Barock steht auf der Liste zum UNESCO-Weltkulturerbe. Griechische Siedler aus Naxos gründeten die Stadt im 8. Jh. v. Chr. Im 3. Jh. v. Chr. nutzten die Römer die günstigen Lage und den Hafen – Catania wurde ein bedeutender Warenumschlagsplatz. Ein schweres Erdbeben zerstörte die Stadt jedoch im Jahr 1693 beinahe vollständig.
Den barocken Aufbauten der Folgejahre, federführend unter dem Architekten Giovanni Battista Vaccarini, verdankt Catania den UNESCO-Eintrag. Viele Kirchen, Paläste, Wohnhäuser oder Straßen bestehen aus Lavagestein. Man nennt Catania deshalb auch die schwarze Stadt.

Sehenswürdigkeiten

  • Kathedrale „Chiesa di Sant’ Agata“ oder „Duomo di Catania“: sie befindet sich an der Piazza del Duomo und ist der Schutzheiligen der Stadt gewidmet.
  • Fontana dell’ Elefante: Brunnen an der Piazza del Duomo und Wahrzeichen der Stadt.
  • Botanischer Garten: idyllischer Garten mit seltenen Pflanzen und Palmen.
  • Villa Bellini: riesige und wunderschöne Parkanlage inmitten der Stadt, gewidmet dem Komponisten Vincenzo Bellini.
  • Benediktinerkloster „San Nicola“: heute Gebäude der Universität.
  • Römisches Amphitheater: erbaut aus Marmor und Lavagestein, fasste in der Antike 7000 Zuschauer.
  • Teatro Bellini: Opernhaus erbaut im Jahr 1890.
  • Fischmarkt: authentische Atmosphäre
  • Via dei Crociferi: Elegante Hauptstraße mit prachtvollen Barockgebäuden.
  • Via Etnea: Shopping in barocken Gebäuden auf 3 Kilometern.

Taormina

Mildes Klima, reizvolle Terassenlandschaften, unfassbar schöne Aussichten auf das Ionische Meer und die Ruinen des Teatro Greco hoben Taormina in den Rang eines der beliebtesten Urlaubsorte Siziliens. Von einer Terrasse des Monte Tauro aus entwickelte sich der Ort stetig weiter bis seine Häuser schließlich das Ufer erreichten. Berühmte Besucher und Urlauber: Johann Wolfgang von Goethe, Thomas Mann, Oscar Wilde, Greta Garbo, Marlene Dietrich oder Cery Grant.

Blick auf Taorminas

Taorminas

Sehenswürdigkeiten

  • Teatro Greco: antikes Theater, nach Syrakus das zweitgrößte Siziliens. Römischer Bau aus dem 2. Jh. v. Chr., die Römer erweiterten damit ein griechisches Theater aus dem 3. Jh. v. Chr. – es ist 120 Meter lang und 50 Meter breit. Eindrucksvoll ist die Aussicht auf den Ätna.
  • Odeon: wesentlich kleineres Amphitheater, dessen Besuch hohen Würdenträgern vorbehalten war, erbaut während der römischen Kaiserzeit.
  • Alkantaraschlucht: ca. 20 Kilometer von Taormina entfernt. Durch bizarre Schluchten aus Lavagestein bahnte sich der Alkantarafluss seinen Weg.
  • Stadtpark von Taormina mit der Villa Comunale: Park mit seltenen Pflanzen, dazwischen kleine Tempel und Skulpturen.
  • Isola Bella: die Insel liegt vor der Küste Taorminas, eine Sandbank verbindet die unter Naturschutz stehende Insel mit Sizilien. Sie darf nur in Begleitung von Guides besichtigt werden.
  • Palazzo Corvaja: das Palastensemble trägt den Namen der ältesten Adelsfamilie der Stadt. Um einen Turm aus dem 11. Jahrhundert (Zeit der arabischen Herrschaft) entstanden im 13., 14. und 15. weitere Bauten verschiedener Baustile.

Syrakus

Syrakus in Italien

Syrakus

In der Antike war Syrakus die größte und mächtigste Stadt Siziliens. Um 500 v. Chr., zur Zeit Großgriechenlands, erlebte sie ihre Blüte. Damals entstanden die meisten griechischen Tempel. Seit 2005 steht Syrakus auf der Liste zum UNESCO-Weltkulturerbe. Gegründet wurde die Stadt bereits  734 v. Chr. auf der Insel Ortygia. Von da breitete sie sich rasch über das umliegende Festland aus. 212 v. Chr. nahmen die Römer Syrakus ein und erklärten es zur Hauptstadt der ersten römischen Provinz. Vom 9. Jh. bis 11. Jh. war die Stadt ein Zentrum des Islam in Italien.

Sehenswürdigkeiten

  • Altstadt auf der Insel Ortygia: hier steht ein Großteil der historischen Gebäude (umfassende Restaurierung im Jahr 1990).
  • Brunnen „Fonte Aretusa“: die Süßwasserquelle liegt nur wenige Meter vom Meer entfernt. Sie ermöglichte die Gründung der Stadt. Ihr Wasser fließt tatsächlich unter dem Meer hindurch.
  • Piazza Archimedes: Mittelpunkt der Stadt, alte Paläste aus dem 14. bis 16. Jahrhundert säumen den Platz.
  • Apollontempel aus dem 6. Jh. v. Chr.: älteste größere griechische Tempel Siziliens.
  • Athene Tempel bei der Kirche „Santa Maria delle Colonne“ aus dem 5. Jh. v. Chr.: größter griechischer Tempel Siziliens.
  • Archäologischer Park von Napoli: mit griechischem Theater und römischem Amphitheater.
  • Castello Maniace: mit dem monumentalen Burgbau begann Friedrich II. im Jahr 1232 anstelle einer byzantinischen Festung des Heerführers Georg Maniakes.

Letojanni

Letojanni liegt nur wenige Kilometer nördlich von Taormina – bekannt ist der Ort wegen seiner herrlichen Strände. Sie zählen zu den schönsten an der Ostküste. Früher lebten die Einwohner Letojannis hauptsächlich vom Fischfang, heute vom Tourismus. Restaurants, Bars, Cafés und Läden füllen die Küstenlinie mit Leben und sorgen für angenehme sowie unterhaltsame Strandtage. Urlauber schätzen außerdem das intensive Nachtleben von Letojanni. Im Zentrum der Stadt befindet sich eine der schönsten Piazzas von Italien.

Giardini Naxos

Giardini Naxos ist ein Badeort an der Ostküste von Sizilien, berühmt für seine wunderschönen Strände. Er liegt etwa 10 Kilometer südlich von Taormina. Der heutige Ort steht auf solidem Fundament: Zwischen 729 und 739 v. Chr. gründeten Siedler hier die erste griechische Kolonie Siziliens. Spuren davon offenbart der Ortskern. Das bunte Leben von Giardini Naxos erinnert an Ibiza – Party und Sonnenschein, aber auch Kultur wie beispielsweise das traditionelle Kunsthandwerk aus Schmiedeeisen. Die Einwohner leben vom Zitrusfrüchteanbau. 70 % des gesamten italienischen Ertrages an Zitrusfrüchten erwirtschaftet Sizilien.

Ätna auf Sizilien

Immer in Action – der Ätna

Der Ätna

Der höchste Berg Siziliens und aktivste Vulkan Europas befindet sich in der Nähe von Catania. Seine Höhe pendelt naturgemäß zwischen 3200 und 3350 Metern. Der Ätna entstand vor etwa 600.000 Jahren – inzwischen besitzt er vier Gipfelkrater und circa 400 Nebenkrater. Die Eruptionen erfolgen meist nicht über die Hauptkrater. Die Landschaft rund um den Berg ist sehr fruchtbar. In den verschiedenen Vegetationszonen gedeihen Orangen, Zitronen, Feigen und Oliven, darüber weitet sich eine bewaldete Zone und darüber wachsen Gräser, Sanddorn oder Wacholder. Viele Mythen ranken um den Ätna – antike aber auch mittelalterliche. Inzwischen sind die Aktionen des Berges wissenschaftlich gründlich untersucht und er steht unter professioneller Dauerbeobachtung.
Über mehrere Wege und Sportarten lässt sich der Ätna bezwingen. Wanderer wählen zwischen den verschiedenen Routen. Biker strampeln nach oben und Gemütliche nähern sich mit dem Mietwagen – zunächst bis zur Seilbahnstation Rifugio Sapienza und schweben von dort aus weiter bis auf 2500 Meter Höhe. Busse pendeln von der Seilbahnstation bis auf 3000 Meter. Die Schmalspurbahn Ferrovia Circumetnea lädt ein zur beschaulichen Umrundung mit Fensterplatz. Die 110 Kilometer-Runde startet am Bahnhof Cantania Borgo.

Alcantara Schluchten

Die Alcantara Schluchten ziehen sich in der Nähe des Ätna quer durch das gleichnamige Fluss-Tal . Sie sind bis zu 25 Meter tief, zwischen vier und fünf Meter breit. Wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge entstanden die Schluchten durch ein Erdbeben. Die Steinformen am Flussufer zeigen verwunderliche Formen. Der Eingang zu den Schluchten befindet sich beim Ort Francavilla Sicilia.

Alcantara Schlucht

Alcantara Schlucht

Noto

Noto ist UNESCO-Weltkulturerbe – die Stadt befindet sich circa 35 Kilometer südwestlich von Syrakus. Sechs Kilometer nordwestlich des Ortskerns stand das antike Neton (Noto Antica), gegründet von den Sikelern. Archäologen förderten eine sikelische Nekropole, hellenistische Gräber und Katakomben zu Tage.
Die Araber verhalfen der Stadt um 862 im Mittelalter zu großer Bedeutung unter anderem als muslimisches Zentrum. Ein Erdbeben zerstörte Noto im Jahre 1693. Der Wiederaufbau erfolgte gänzlich im Stil des sizilianischen Barocks. Noto zählt zu den sizilianischen Barockstädten.

Die Nordküste

Palermo

Impressionen Palermo

Palermo

Die Hauptstadt Palermo liegt im Norden – circa 670.000 Einwohner leben in der Universitätsstadt in der Bucht von Conca d’Oro. Man kann sie lieben oder hassen oder beides. Ein Dauer-Verkehrschaos dominiert das Leben. Selbst die kleinen Gassen der Altstadt beben unter dem Gedränge von hupenden Autos und Motorrollern. Links und rechts der kleinen und großen Straßen erheben sich Gebäude einheimischer, alteuropäischer sowie orientalischer Architektur, oftmals nicht im allerschönsten Zustand. Ein Problem, das Palermo seit Jahren schon versucht, in den Griff zu bringen. Leider lassen die polititischen Strukturen und fehlende Finanzen keine umfassenden Restaurierungen zu. Einfache Wohnhäuser mischen sich mit monumentalen Gebäuden der Vergangenheit. Karthager, Römer, Byzantiner, Araber, Normannen, Spanier, Österreicher und Franzosen hinterließen ihre Fingerabdrücke in den Mauern der Stadt.

Sehenswürdigkeiten

  • Quatro Canti: wichtigster Platz Palermos. Ehemalige Könige, Schutzheilige und die vier Jahreszeiten zieren die Fassaden der Gebäude und die Brunnen in allen vier Ecken.
  • Kathedrale „La Cattedrale“: Kathedrale aus dem Jahr 1184.
  • Kirche Sant Giovanni degli Erimiti: die Kirche vereint Baustile aus drei Epochen (byzantinisch, arabisch, normannisch).
  • Opernhaus „Teatro Massimo“: größtes Opernhaus Italiens, Baubeginn im Jahre 1875.
  • Palazzo Reale“ oder „Palazzo dei Normanni“: Normannenpalast. Sitz des Sizilianischen Parlaments.
  • Porta Nuova: Triumphbogen aus dem 16. Jahrhundert.
  • Markt Vucciria: Berühmtester Markt von Palermo und Kulisse für mehrere Filmproduktionen. Bis in den Abend hinein bieten die Händler ihre Waren feil: Hauptstächlich Obst, Gemüse und frischen Fisch. Zur Mittagszeit ist allerdings Pause.
  • „Piazza Pretoria“ vor dem Rathaus mit dem Brunnen „Fontana Pretoria“ und der Kirche Santa Caterina: der Brunnen zählt zu den schönsten Italiens – mehrere Künstler aus Florenz gestalteten ihn im 16. Jahrhundert. Das mehrstöckige Brunnen-Ensemble ist 12 Meter hoch.
  • Botanischer Garten: wunderschöner Garten mit eindrucksvoller neoklassizistischer Architektur, Springbrunnen, mehreren Treibhäusern und Herbarium. 12.000 Pflanzenarten zeigen ihre Pracht und erstaunliche Schönheit.

Terrasini

Terrasini liegt circa 30 Kilometer westlich von Palermo. Die kleine Stadt am Golf von Castellammare gilt als perfekter Urlaubsort – zum einen wegen der wunderbaren Strände zum anderen wegen der tollen Infrastruktur. Zahlreiche Hotels, Ferienwohnungen, Bars und Restaurant schaffen eine angenehme Mittelmeeratmosphäre. Sehenswert sind unter anderem der Trubel an der Piazza Duomo und der malerische Fischerhafen.

Campofelice di Roccella

Der Urlaubsort mit seinen ausgezeichneten Stränden befindet sich etwa 55 Kilometer östlich von Palermo. Wer hier in einem der vielen Hotels sein Urlaubslager aufschlägt, ist gleichzeitig in hervorragender Ausgangslage, die Schönheiten Siziliens zu entdecken – in erster Linie, die Sehenswürdigkeiten der Nordküste: wie beispielsweise Palermo, Cefalú oder Terrasini, aber auch die Hauptattraktion Siziliens, den Ätna.

Cefalú

Cafalu Italien

Cefalu

Cefalú liegt 67 östlich von Palermo und zählt zu den bekanntesten Orten Siziliens. Hauptsächlich wegen des langen Strandes und der imposanten Lage am Berg La Rocca de Cefalú. Ein klassischer Küstenort im arabisch anmutenden Häusergewand mit Bars und Cafés, Piazzas und Restaurants, die frischen Fisch servieren. Der Fischfang zählt neben dem Tourismus und der Landwirtschaft zum Haupterwerb der Einwohner. Erste Siedler waren Griechen, ihnen folgten die Karthager bis Cefalú 254 n. Chr. dem Römischen Reich angehörte. 858 n. Chr. kamen Araber und 1063 die Normannen. Sie alle beeinflussten die Geschicke und Kultur der Stadt. Wovon man sich auch heute noch überzeugen kann. Sehenswert ist die Altstadt, die Kathedrale (Dom San Salvatore) aus dem Jahr 1131, der Palazzo Piraino aus dem 5. Jh. und die Lavatoio Medievale – ein mittelalterlicher Waschplatz. Bis ins 20. Jahrhundert hinein sollen die Steinbecken von den Einwohnern Cefalús zum Waschen benutzt worden sein.

Monreale

Monreale liegt nur 7 Kilometer südwestlich von Palermo. Sehenswert ist die normannische Kathedrale Santa Maria Nuova aus dem 12. Jh. – erbaut von Wilhelm II., dem letzten normannischen König Siziliens. Der Dom von Monreale zählt zu den interessantesten Sehenswürdigkeiten Siziliens.

Die Südküste

Agrigento – Tal der Tempel

Agrigento: Tal der Tempel

Agrigento

Die archäologischen Stätten von Agrigent sind eine der Hauptattraktionen Siziliens – gelegen auf einem Hochplateau, südlich der Altstadt. Seit 1997 zählen sie zum Weltkulturerbe der UNESCO. Sie zeigen Überreste der griechischen Stadt Akragas. Agrigent – so der heutige Name – war nach Syrakus die zweitwichtigste griechische Stadt auf Sizilien. Die meisten Tempel entstanden im 5. Jh. v. Chr. auf einem Höhezug – daher der eigentliche Name: Hügel der Tempel. Im Volksmund heißt es aufgrund der Lage unterhalb der Altstadt allerdings „Tal der Tempel“. Der Concordia-Tempel gilt als besterhaltener griechischer Tempel der Welt. Außerdem zu sehen: die Ruinen des Heratempels, des Zeustempels und des Heraklestempels. Der Sandstrand südlich von Agrigent ist kilometerlang.

Ragusa

Die Stadt teilt sich in zwei Teile, den oberen und den unteren. Die Unterstadt, Ragusa Ibla, steht mit ihren barocken Kirchen und Palästen aus dem 18. Jahrhundert auf der Liste zum UNESCO Weltkulturerbe. Das touristische Zentrum Ragusas liegt 25 Kilometer südlich der eigentlichen Stadt und heißt Marina di Ragusa. Wegen seiner wundervollen langen Strände ist sie auch ein beliebtes Ziel der Einheimischen.

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Über Cornelia Scheffler

Ich schreibe über das Reisen, andere Länder, Orte und Kulturen. Ich teile tolle Erlebnisse mit Euch und plaudere manchmal aus dem 5vorflug-Nähkästchen.
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